Functional information for paralympics swimmers

Vorgestellt werden Wettkampfanalysen von Behindertenschwimmern der Paralympics von Atlanta 1996. Die Ergebnisse können für Trainer sowohl von behinderten als auch von nicht behinderten Schwimmern genutzt werden. Im allgemeinen realisieren behinderte Schwimmer ihre Starts, Wenden und Finishs nicht viel anders als nicht behinderte Sportler. Ähnlich ist auch das Verhältnis zwischen Zugfrequenz und Zuglänge. Dennoch wurden einige Ausnahmen innerhalb spezieller Behinderungsgruppen gefunden. Beispielsweise ist die Untersuchung der Vortriebsoberfläche auf die Schwimmgeschwindigkeit und -effektivität interessant, da Behinderten ein Teil dieser Oberfläche fehlt. Die Untersuchung der Varianten, diesen Mangel an Oberfläche durch neue Bewegungen und den Einsatz anderer Muskelgruppen auszugleichen, kann allen Schwimmern - auch nicht behinderten - neue Einsichten in das Erreichen hoher Geschwindigkeiten geben. In zukünftigen Untersuchungen sollte nicht mehr zwischen behinderten und nicht behindeten Schwimmern unterschieden, sondern nur noch von Schwimmern gesprochen werden.
© Copyright 2000 ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz). Springer. Published by The Chinese University of Hong Kong. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical and natural sciences endurance sports sports for the handicapped
Published in:ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz)
Language:English
Published: Hong Kong The Chinese University of Hong Kong 2000
Pages:23-30
Document types:article
Level:advanced intermediate