Mucosal immunity, illness and performance in swimmers
(Mukosaimmunität, Krankheit und Leistung bei Schwimmern)
Zielstellung:
Untersuchung der Beziehung zwischen Immunglobulinspiegel im Speichel, Häufigkeit von Erkrankungen der Atemwege (RTI) und Wettkampfleistung von Eliteschwimmern über eine Trainingsperiode von 18 Wochen (Mai bis August).
Probanden:
41 Schwimmer der australischen Nationalmannschaft (21 Männer, 20 Frauen), Alter 15 - 27 Jahre, die sich auf die Commonwealth Games (CC) 1998 in Malaysia vorbereiteten.
Ergebnis:
- Keine sign. Veränderungen bei Speichel-IgA, -IgM oder -IgG.
- Keine Unterschiede zwischen gesunden und kranken (mindestens 1 RTI) Schwimmern.
- Sign. positive Beziehung zwischen IgM und Leistung bei den männlichen Schwimmern.
- Trend, dass gesunde Schwimmer eine höhere Leistung bei den CC aufwiesen, als Schwimmer, die über eine Krankheit berichteten.
- Goldmedaillengewinner (n=9) hatten im Mai einen höheren IgM-Spiegel und im August einen höheren IgG-Spiegel als die anderen Schwimmer.
Schlussfolgerung: Bei internationalen Schwimmern besteht eine maßvolle Beziehung zwischen Speichel-IgM-Spiegel und Wettkampfleistung sowie Gesundheitsstatus und Wettkampfleistung.
(Siehe auch MF 176579)
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | International Journal of Sports Medicine |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
2000
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| Jahrgang: | 21 |
| Heft: | S1 |
| Seiten: | S73 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |