Consistency of swimming performance within and between competitions
Es wurde die Stabilität (Reliabilität) der Schwimmleistung in Disziplinen innerhalb und zwischen zwei nationalen Schwimmwettkämpfen bestimmt. Analysiert wurden dazu die Schwimmzeiten von 149 männlichen und 162 weiblichen Schwimmern bei den nationalen Juniorenmeisterschaften und von 117 männlichen und 104 weiblichen Schwimmern bei den offenen nationalen Meisterschaften 20 Tage später. Die Disziplinen unterschieden sich in der Technik (Rücken, Brust, Schmetterling, Freistil und Lagen) oder Distanz (50 bis 1500 m).
Ergebnisse: Die Schwimmer wiesen die höchste Leistungsstabilität in der gleichen Disziplin innerhalb der zwei Wettkämpfe auf. Innerhalb eines Wettkampfes waren sie innerhalb der Strecken oder Techniken weniger stabil, am wenigsten stabil zwischen den Techniken einer bestimmten Distanz. Die Leistungsvariation bei den Langstreckendisziplinen im Freistil bei der offenen Meisterschaft war halb so groß wie die innerhalb der Freistilkurzstrecken. Schnellere Schwimmer waren in der gleichen Disziplin innerhalb der zwei Wettkämpfe stabiler als langsamere Schwimmer.
Schlussfolgerung: Schwimmer sind eher Technikspezialisten als Streckenspezialisten, deshalb sollten sie Training und Wettkampf eher auf eine bestimmte Technik als auf eine Strecke konzentrieren.
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | endurance sports |
| Published in: | Medicine & Science in Sports & Exercise |
| Language: | English |
| Published: |
2000
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| Edition: | Indianapolis 32(2000)5, S. 997 - 1001, 3 Tab., 4 Lit. |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |