Physiological responses to a 6-d taper in middle-distance runners: influence of training intensity and volume

Nach 15 Wochen Training führten 8 guttrainierte männliche Mittelstreckenläufer entweder ein 6-tägiges Tapering mit mittlerem Umfang (n=4) oder mit geringem Umfang (n=4) durch. Dieses bestand aus einer 50%igen bzw. 75%igen progressiven Reduzierung des vorherigen niedrigintensiven Ausdauertrainings und des hochintensiven Intervalltrainings. Vor und nach dem Tapering wurden Blutproben entnommen. Ergebnis: Beide Formen des Tapering rufen deutliche physiologische Veränderungen hervor, diese sind hauptsächlich hämatologischer Art. Die Veränderungen weisen auf eine erhöhte Erythropoiese hin. Eine bessere 800-m-Leistung wird erreicht, wenn der Trainingsumfang um 75% im Vergleich zu 50% reduziert wird.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 2000
Volume:32
Issue:2
Pages:511-517
Document types:article
Level:advanced intermediate