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Three-dimensional kinetic analysis of running: significance of secondary planes of motion

Überlastungsverletzungen beim Laufen werden oft durch Abweichungen in den sekundären Bewegungsebenen verursacht. Da wenig über die Winkelkinetik in diesen Ebenen bekannt ist, wurde eine Untersuchung durchgeführt, die dreidimensionale kinematische und Bodenreaktionskräfte von 20 Freizeitläufern mit nornmaler Hinterfußmechanik ermittelte. Ergebnisse: Die Daten zur Kinetik der sagittalen Ebene waren denen zweidimensionaler Untersuchungen in der Literatur gleich. Diese waren die am wenigsten variablen (Variationskoeffizient: 9.3-11.0%) und wiesen den größten Anteil von positiver und negativer Arbeit (80.2-88.8%) in den Hinterfuß- und Kniegelenken auf. Die Kinetik der transversalen Ebene war die variabelste (Variationskoeffizient: 68.5-151.9%) und wies den geringsten Anteil der geleisteteten Arbeit in beiden Gelenken auf (0.7-7.4%). Obwohl relativ geringer als die Komponente der sagittalen Ebene, wurde ein beachtlicher Teil an positiver Arbeit in der Frontalebene beider Gelenke geleistet (16.1-18.9%), was darauf verweist, daß diese Ebene nicht ignoriert werden kann.
© Copyright 1999 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical and natural sciences endurance sports
Tagging:Sprunggelenk
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1999
Edition:Indianapolis 31(1999)11, S. 1629 - 1637, 7 Abb., 6 Tab., 26 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate