Zur Vortriebserzeugung im Sportschwimmen

Verf. legen dar, daß die Fortbewegung im Wasser vorwiegend durch den Aufbau von Drehmomenten in Schulter-, Hüft- und Kniegelenk geschieht, wobei der Wasserwiderstand als Widerlager genuzt wird. Durch die Armbewegung wird der Körper durch das Wasser gezogen, durch die Beinbewegung geschoben. Fortbewegung kann auch dann festgestellt werden, wenn überhaupt kein Wasser nach hinten bewegt wird.
© Copyright 1999 Schwimmen: Lernen und Optimieren, 16. Published by Deutsche Schwimmtrainer-Vereinigung e. V.. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical and natural sciences endurance sports
Published in:Schwimmen: Lernen und Optimieren, 16
Language:German
Published: Rüsselsheim Deutsche Schwimmtrainer-Vereinigung e. V. 1999
Pages:53-57
Document types:book
Level:advanced intermediate