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Endurance training: How much huff & puff?

Aus energetischer Sicht sind die Mittelstrecken (200 und 400m) und die Langstrecken (800 und 1500m) im Schwimmen ausdauerorientiert. Schwimmer dieser Disziplinen müssen über gut entwickelte Ausdauerfähigkeiten verfügen, um erfolgreich sein zu können. Verf. geht auf die enrgetischen Bedürfnisse dieser Strecken und die Möglichkeiten der Entwicklung der entsprechenden Ausdauerfähigkeiten ein. Es werden die energetischen Anforderungen der verschieden langen Schwimmstrecken verglichen und auf Energiesysteme und Trainingsbereiche eingegangen. Die am Australian Institute of Sport verwendete Klassifizierung der Trainingsbereiche wird dargelegt, Typen des aeroben Trainings werden erläutert (Überdistanztraining/Dauermethode, Sets mit kurzen pausenzeiten, Absteigende Sets, Arme und Beine, einfache vs. kombinierte Sets). Abschließende Empfehlungen für die Maximierung der Vorteile aus dem Ausdauertraining: 1. Schwimmqualität geht vor Belastungshöhe. 2. Vermeiden von Training mit ein und demselben Tempo. 3. Isolation von Trainingsinhalten. 4. Leistungsfähigkeit ganzjährig aufrechterhalten. 5. Kraft nicht vergessen. 6. Nutzung alternativen Ausdauertrainings, insbesondere zu Saisonbeginn, 7. Erwarten von Verbesserungen der Fitness in 10 Tagen bis drei Wochen. 8. Nutzung der Ausdauer zur Unterstützung der Schnelligkeit. 9. Exzessives Qualitätstraining vermeiden. 10.Periodisiert trainieren. 11.Zwei- oder dreimal täglich trainiern. 12.Überdistanz-Sets absolvieren.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports
Published in:Swimming Technique
Language:English
Published: 1999
Edition:El Segundo 35(1999)4, S. 16 - 20, 2 Abb., 3 Tab.
Document types:article
Level:advanced intermediate