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Hills and fartlek

Im Langstrecken- und Crosslauf ist über die letzten Jahre eine absolute Dominanz afrikanischer Läufer (aus vielen verschiedenen afrikanischen Ländern) zu verzeichnen. Es wird versucht, den Grundlagen des Erfolgs nachzugehen und daraus Schlußfolgerungen für das Training der europäischen Läufer zu ziehen. Günstige natürliche Voraussetzungen der Afrikaner: - Höhenlage, - vorwiegend ektomorph-mesomorpher Körperbautyp, - lange Beine, ökonomischer Laufstil, natürliche Agilität, - natürliche bzw. groteils naturbelassene Ernährung. Soziale Umstände: - Kinder und Jugendliche müssen viele Kilometer laufen (z.B. zur Schule), - erfolgreiche Läufer verbessern enorm ihre soziale Stellung (Motivation!), - aufgrund fehlender Bahnen (in ganz Kenia gibt es z.B. nur zwei, beide in Nairobi) viel Training in der natürlichen Umgebung, z.B. im Hügelland. In verschiedenster Weise werden die vielfältigen Vorteile des Hügeltrainings genutzt (verschiedene Möglichkeiten und Trainingsfomen werden angesprochen.) Verf. sieht im Hügeltraining den Schlüssel des Erfolgs der afrikanischen Läu- fer.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:training science endurance sports
Published in:Track & field coaches review
Language:English
Published: 1997
Edition:Gainesville 97(1997)2, S. 22 - 23
Document types:article
Level:advanced intermediate