Arginine aspartate supplementation in marathon runners reduces total plasma amino acid level

Bei 14 Marathonläufern wurde der Einfluß einer 14tägigen Supplementierung mit L-Arginin-L-Aspartat (15g/Tag) auf die Absolvierung eines Marathonlaufes (Nicht-Wettkampf) untersucht. Ergebnisse: Keine Veränderung im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel. Sign. Erhöhung von Harnstoff und Aginin, sign. Reduzierung der übrigen Aminosäuren. Keinen Einfluß auf Stickstoff, Laktatdehydrogenase, Kreatinkinase sowie respiratorischen Koeffizient. Keine Veränderung bei Kortisol und Insulin, jedoch sign. Erhöhung von somatotrophen Hormon und Glukagon. Schußfolgerung: Da beim Menschen die Stoffwechselwirkungen einer Plasma-Aminosäuren-Imbalance (erhöhtes Arginin, reduzierter Gesamt-Aminosäurespiegel) unbekannt sind, sollte die Praxis der Anwendung von einzelnen Aminosäuresupplementen kritisch hinterfragt werden.
© Copyright 1999 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1999
Edition:Indianapolis 31(1999)5, Suppl., S. S163
Document types:article
Level:advanced intermediate