The effect of a new computerized method of fixed load incremental respiratory muscle training on the performance of international swimmers
8 internationale Schwimmer (5 Männer, 3 Frauen) absolvierten 3mal wöchentlich ein Atemmuskeltraining (RMT) nach einer modifizierten Methode (RT2)über 8 Wochen. Diese Methode erforderte von den Probanden 3 maximal gehaltene Atemleistungen (SMIP) vom Reservevolumen (RV) bis zur Gesamtlungenkapazität (TLC)und darauffolgend das Erreichen wiederholter submaximale Druckprofile bei progressiv reduzierten Zeitintervallen. Mittels Biofeedback wurden die Probanden aufgefordert, eine Druckkurve zu halten oder zu übersteigen, was durch Verminderung der besten SMIP auf 80% erfolgte. Gemessen wurden die maximale Einatmungsdrucke (MIP) als Meßwerte für die Atemmuskelkraft (RMS). Die SMIP wurde als einzelner Atemmeßwert der Arbeitskapazität gemessen und in willkürliche Druck/Zeit-Einheiten berechnet (PTUs). Die Atemmuskelausdauer (RME) wurde als Zeitpunkt des Testabbruchs und als summierte PTUs bei Programmende definiert.
Ergebnisse:
Es wurde ein sign. Anstieg bei RMS und RME sowie ein Anstieg beim Zeitpunkt des Testabbruches erzielt. Von den 8 Probanden erzielten nach dem RMT-Training 3 persönliche Bestleistungen im 200m-Freistilschwimmen.
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | biological and medical sciences endurance sports |
| Published in: | Journal of Sports Sciences |
| Language: | English |
| Published: |
1999
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| Edition: | London 17(1999)7, S. 573 |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |