regional and total bone mineral density in elite collegiate male swimmers

(Regionele und Gesamt-Knochenmineraldichte bei College-Schwimmern)

Ziel der Sudie: Untersuchung der Auswirkungen von Langtzeitschwimmen auf die lokale und Gesamt-Knochenmineraldichte (BMD) bei Männern. Methoden: Es erfolgten Muskelskelettuntersuchungen; 11 Schwimmer wurden mit nichtsporttreibenden Probanden (gleiche Größe, gleiches Gewicht, gleiches Alter) verglichen. Parameter waren: BMD von Lendenwirbelsäule, proximalem Femur (Oberschenkelhals, Trochanter, Ward's Dreieck), gesamtem Körper, Körperteilbereichen sowie Körperfett (Gesamt und lokal) und knochenmineralfreie Körpermasse (LM). Die Untersuchungen erfolgten mittels Dual-Energie Röntgen-Absorptiometrie. Ergebnisse: Bei Schwimmern, die mit 10,7+/-3,7 Jahren mit dem Schwimmtraining begannen, wurden größere Werte für LM sowie niedrigere eine geringere Fettmasse und niedrigere prozentuale Körperfettanteile als bei den Kontrollprobanden gefunden. Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen wurden regsitriert für die lokale und die totale BMD. In der stufenweisen multiplen Regressionsanalyse war das Körpergewicht ein konstanter unabhängiger Prädiktor der lokalen und totalen BMD. Schlußfolgerung: Langzeitschwimmen wirkt bei männlichen Schwimmern im Collegealter nicht osteogenetisch. Dies unterstützt frühere Erkenntnisse über Schwimmerinnen, bei denen keine Knochenmassedefizite trotz jahrelangen Schwimmtrainings gefunden wurden.
© Copyright 1999 The Journal of Sports Medicine and Physical Fitness. Edizioni Minerva Medica. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:The Journal of Sports Medicine and Physical Fitness
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1999
Ausgabe:Torino 39(1999)2, S. 154 - 159, 2 Abb., 1 Tab., 40 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel