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Transformation effectiveness of elite swimmers metabolic and mechanical energy

(Effektivität der Transformation der metabolischen und mechanischen Energie bei Spitzenschwimmern)

Probanden: 5 Schwimmerinnen und sechs Schwimmer Zeitraum: 20.2.-31.8.1994 (VP, WKP) Tests: - aerober Energiebereich: 8x200m HS (45 s Pause) - Bereich zwischen anaerober Schwelle und VO2max: 3x1 min (Sprinter) bzw. 3x2min (Mittelstreckler) HS, Belastung: Entlastung = 1:1 - Zone des maximalen energetischen Stoffwechsels: Strömungskanal: 1 min (2 min) Maximum HS. Parameter: Schwimmgeschwindigkeit (v0), aktive energetische Stoffwechselleistung (Pai), mechanischer Effektivitätskoeffizient (eg) bzw. Relation zwischen externer mechanischer Gesamtleistung (Pto) zu Pai, Koeffizient der Vortriebs wirksamkeit (ep) bzw. Relation der nützlichen externen mechanischen Leistung (Puo) zu Pto sowie die frontale Komponente des aktiven hydrodynamischen Widerstandes (Fr(f.d.). Ergebnisse: siehe Tabellen 2 - 5 Fazit: Im Ergebnis der Untersuchungen wurde deutlich, daß der sicherste Weg für Spitzenschwimmer, im Verlauf der Saison das höchste geplante sportliche Ergebnis zu erreichen , eine fließende Erhöhung der mechanischen und Vortriebs-Effektivitätskoeffizienten in allen Energiebereichen bei leichter Erhöhung (oder Beibehaltung der Optimalwerte) der aktiven energetischen Stoffwechselleistung ist.
© Copyright 1997 Proceedings XII FINA World Congress on sports medicine, April 1997 Göteborg, Sweden. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Proceedings XII FINA World Congress on sports medicine, April 1997 Göteborg, Sweden
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1997
Ausgabe:Göteborg: FINA / Svensk Simförbundet (Hrsg.), 1997. - S. 453 - 462: 5 Tab
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel