The effects of endurance training on muscle fibre types and enzyme activities

(Die Einflüsse von Ausdauertraining auf Muskelfasertypen und Enzymaktivitäten)

Es wurde hinreichend dokumentiert, dass Sportler mit einem großen Anteil langsamer und schneller aerober Skelettmuskelfasern, hohen metabolen Enzymaktivitäten und -konzentrationen, großer Mitochondrienkonzentration und natürlich mit der Fähigkeit, die für eine bestimmte Höhe von Sauerstoffverbrauch und Energieaufwand generierte Kraft zu steigern, im allgemeinen die erfolgreicheren Langstreckenläufer sind. Aerobes und Ausdauertraining bewirken signifikante Adaptationen des Skelettmuskels. Im Einzelnen sind die Enzymaktivitätsspiegel ohne weiteres veränderlich, die Mitochondrienspiegel steigen an, und einige Beweise liegen dafür vor, dass die Muskelfaserverteilung verändert wird. Der vorliegende Artikel diskutiert kurz Veränderungen im Skelettmuskel bei Ausdauertraining und Veränderungen, die am effektivsten zum Erfolg in den Ausdauersportarten am beitragen.
© Copyright 1999 Canadian Journal of Applied Physiology. Human Kinetics. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Canadian Journal of Applied Physiology
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: Champaign 1999
Jahrgang:24
Heft:1
Seiten:41-53
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel