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Provocative distance training thoughts

Verf. dazu, was beim Training von Langstrecklern im Schwimmen zu beachten ist und welche Trends er für gefährlich und daher nicht ratsam hält. Verf.legt z.B. Wert auf das Training in den unterschiedlichen Energiebereichen: EN1 (Ausdauer1) - Techniktraining EN2 - steady-state-Tempo (je höher, desto besser) EN3 - Bereich des VO2max SP1 - (Schnelligkeit1) - der 1500-m-Bereich wird verlassen, es ist mehr das Tempo der 400-m-Schwimmer ("langer Sprint") SP2 - wird nur ab und zu unter den Langstrecklern zum Spaß eingesetzt (Sprinttempo). SP3 - alaktazide Belastung. Selten, zum Spaß z.B. einige 15-m-Sprints Talente müssen sorgfältig gahandelt werden, da es immer weniger gibt (Spielsportarten sind attraktiver und werbeträchtiger!) Eine Analyse der Top-Ten-Zeiten sowie der Trainigsprogramme hat gezeigt, daß seit etwa Mitte der 80er Jahre Fehler in der Belastungsgestaltung gemacht wurden - die vor Mitte der 80er Jahre umgesetzten ausdauerorientierten Trainingsprogramme haben sich bewährt. Die Trainingsplanung sollte anhand der o.g. Energiebereiche erfolgen, in der Praxis tun dies jedoch nur weige Trainer. Verf. gibt eine Übersicht über die Aufteilung seiner Trainingsumfänge (gesamt, prozentuale Anteile, Wochenschnitt).
© Copyright 1998 The World Clinic Series, Volume 29. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports
Published in:The World Clinic Series, Volume 29
Language:English
Published: 1998
Edition:Fort Lauderdale: The American Swimming Coaches Association (Hrsg.), 1998. - S. 118-123, 1 Tab.
Document types:book
Level:advanced intermediate