Improved bone metabolism in female elite athletes after vitamin K supplementation

Probanden waren 8 Langstreckenläuferinnen (20 - 44 Jahre), 4 waren mehr als 1 Jahr amenorrhoetisch, die anderen 4 nahmen orale Kontrazeptiva ein. Alle Probanden erhielten eine Vitamin K-Supplementierung (10 mg/Tag) über einen Monat. Vor und nach der Behandlung wurden verschiedene Knochenmarker untersucht. Zu Beginn wiesen die Sportlerinnen, die keine Kontrazeptiva nahmen, Vitamin K-Mangel auf, was über das Kalziumbindungsvermögen von Ostalcin geschlußfolgert wurde. Bei allen Probanden war erhöhtes Vitamin K mit einem erhöhten Kalziumbindungsvermögen verbunden. In der niedrigen Östrogengruppe bewirkte die Vitamin K-Supplementierung einen 15-20%ign Anstieg der Knochenbildungsmarker und einen parallelen Abfall von 20-25% der Knochenresorptionsmarker.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:International Journal of Sports Medicine
Language:English
Published: 1998
Edition:Stuttgart 19(1998)7, S. 479 - 484, 2 Abb., 3 Tab., 31 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate