Race analysis of the 400m freestyle at the 1996 Atlanta Paralympics Games
Analysiert wurde die Leistung aller Teilnehmer (männlich 51, weiblich 34) im 400-m-Freistilschwimmen bei den Paralympics 1996, um die Charakteristika zu ermitteln, die für die erreichte Endzeit ausschlaggebend waren. Dazu wurden vier Videokameras (7.5 m, 10.0 m, 25.0 m, 42.5 m) im rechten Winkel zu den Bahnen aufgestellt, deren Aufzeichnungen mit dem Signal der offiziellen Zeitmessung gemischt wurden. Ermittelt wurden folgende Werte: Schwimmgeschwindigkeit pro 25 m Segment (CSS), Zugfrequenz (SR) und Zuglänge (SL) pro Bahn, alle Wendezeiten (TT = 7.5 vor und 7.5 m nach der Wende), Start- (ST = ersten zehn Meter) und Zielzeiten (FT = letzten 7.5 Meter).
Im Ergebnis zeigte sich, dass TT für die Endzeit die größte Bedeutung hatte. Unmittelbar danach folgte FT, während die Startzeit die geringste Bedeutung hatte. SR korrelierte signifikant mit CSS. - bearbeitetes Autorreferat -
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| Subjects: | |
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| Notations: | technical and natural sciences endurance sports sports for the handicapped |
| Published in: | ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz) |
| Language: | English |
| Published: |
1998
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| Edition: | Konstanz: UVB, 1998.- S. 52 |
| Document types: | congress proceedings |
| Level: | advanced intermediate |