Salivary IgA monitoring predicts infection risk in elite swimmers

Bei 26 Eliteschwimmer (14 Männer, 12 Frauen) und 12 mittel aktive Kontrollpersonen (7 Männer, 5 Frauen) wurden während eines 7-monatigen Trainingsprogramms Veränderungen im Speichel-IgA, in Trainingsumfang und -intensität, im psychologische Stress und in der Infektionsrate untersucht. Die Speichel-IgA-Spiegel vor den Trainingseinheiten (pretraining) korrelierten sign. mit der Infektionsrate, dem Trainingsmonat und Geschlecht. Die IgA-Vortrainings-Spiegel waren 4.1% für jeden zusätzlichen Trainingsmonat und 5.8% für jede zusätzliche Infektion niedriger. Die Nachtrainings-IgA-Spiegel korrelierten sign. mit dem Trainingsmonat, Geschlecht und dem Trainingsumfang der TE, jedoch nicht mit der Infektionsrate, waren jedoch 7% für jeden zusätzlichen Trainingsmonat niedriger. Die Anzahl der Infektionen wurde bei den Schwimmern durch die Vorsaison- und mittleren Vortrainings-Speichel-IgA-Spiegel vorausgesagt. Die Trends in den Vortrainings-Speichel-IgA-Spiegel über die 7monatige Saison können ebenfalls zur Voraussage die Anzahl der Infektionen verwendet werden. (siehe auch Med. Sci. Sports Exerc., 1999/1, S. 67 - 73)
© Copyright 1998 International Journal of Sports Medicine. Thieme. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:International Journal of Sports Medicine
Language:English
Published: 1998
Edition:Stuttgart 19(1998)Suppl. 3, S. S212
Document types:article
Level:advanced intermediate