Effects of three tapering techniques on the performance, forces and psychometric measures of competitive swimmers

Von 27 Schwimmern wurden 100- und 400m-Schwimmzeit, Kräfte beim angebundenen Schwimmen, Stimmungslage und selbsteingeschätztes Wohlbefinden vor und nach 4 Wochen eines intensiven Trainings und nach 1 Woche und 2 Wochen Tapering für einen großen Wettkampf ermittelt.Die Schwimmer wurden in drei Gruppen unterteilt. Jede Gruppe absolvierte eines der drei Taperingregimes: a. reduzierte Trainingshäufigkeit entsprechend der täglichen Einschätzung des Wohlbefindens des Schwimmrs, b. reduzierter Trainingsumfang und c. reduzierter Trainingsumfang und reduzierte Trainingsintensität. Nach 1 Woche Tapering wurden Stimmungslagenmesswerte von Spannung, Depression und Ärger (P<0.05) ermittelt mit sign. Verbesserungen der Gesamtstimmungstörung und Ermüdung sowie der max. angebundenen Schwimmkraft (P<0.01) nach 2 Wochen. Keine sign. Anstiege wurden in der 100- und 400m-Schwimmzeit gefunden. Innerhalb der drei Taperingverfahrenwaren keine sign. Unterschiede feststellbar. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer hinreichenden Erholung vor dem Wettkampf. 1 Woche reduziertes Training reicht nicht aus, die Vorteile des Tapering zu maximieren.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:social sciences biological and medical sciences endurance sports
Published in:European Journal of Applied Physiology
Language:English
Published: 1998
Edition:Berlin 78(1998)3, S. 258 - 263, 2 Abb., 3 Tab., zahlr. Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate