Blood ammonia as a possible tool for diagnostics of sprinting ability in elite swimmers during a swimming season

12 Eliteschwimmer (21+/-2.7 Jahre, 184.+/-7 cm, 79.3+/- 10 kg) wurden untersucht, nur 8 absolvierten alle Tests. Zu 3 Testzeitpunkten (2 Wochen nach Beginn der Saison, am Ende der extensiven Trainingsperiode und zur Zeit des Hauptwettkampfes) wurden 25 m mit maximaler Schnelligkeit geschwommen. Blutammoniak, Laktat, Schwimmzeit, HF und Schlagzyklen dienten als Parameter. Ergebnisse: Es bestand eine Tendenz zu höheren Geschwindigkeiten und niedrigeren HF sowie einer sig. Verminderung des Nachbelastungslaktats. Nach der intensiven Traingsperiode war Ammoniak vermindert und kehrte zum Hauptwettkampf auf den Ausgangswert zurück. Kurzstreckenschwimmer zeigten tendenziell ein höhers Niveau als Langstreckenschwimmer (nicht sign.). Langsamere Schlagfrequenzen - eventuell als Folge technischer Verbesserungen- resultierten in höheren Schwimmgeschwindigkeiten. Ammoniak kann ein möglicher Parameter zur Diagnostik der Sprintfähigkeit von Eliteschwimmern sein.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:International Journal of Sports Medicine
Language:English
Published: 1998
Edition:Stuttgart 19(1998)Suppl. 1, S. S23
Document types:article
Level:advanced intermediate