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Triathlon swimming for 2000 and beyond

(Das Schwimmen im Triatlon im Jahr 2000 und danach)

Zu den zu beachtenden Besonderheiten des Schwimmens im Triathlon. Im Triathlon Olympische Distanz (OD) ist die Leistungsdichte ziemlich eng, der spätere Sieger muß bereits nach dem Schwimmen mit in der vorderen Gruppe aus dem Wasser steigen. Unterschiede zum "normalen" Freiwasser- oder Beckenschwimmen: Technik: Das Ein- und Aussteigen aus dem Wasser (z.B. die richtige Startposition), die Technik, Training: Trainingsformen zur Imitation der anaeroben Bedingungen beim Start, verschiedenartige Sets bezüglich Länge und Typ, Schnelligkeitstraining für den Start und den Positionskampf Psyche: Visualisierung und Einstellen auf den jeweiligen Kurs Frage Neoprenanazug oder nicht: Das Schwimmen mit Wetsuit verändert die Schwimmtechnik im Vergleich zum Schwimmen ohne Anzug. Die Armzüge sind beispielsweise kürzer, die Frequenz höher. Die Schwimmbewegung ist daher insgesamt flacher. Oftmals ist es aufgrund der technischen Unterschiede so, daß ein guter Beckenschwimmer im Freiwasser-Triathlon schlechter zurechtkommt als Schwimmer mit schlechterer Technik. Strategie: Der Triathlet muß vor dem Rennen den jeweiligen Kurs studieren, den optimalen Startpunkt herausfinden, Orientierungspunkte finden und sich eine Stretegie zum Umschwimmen der Bojen und zum Zurechtkommen im Pulk erarbeiten. Flexibilität und Kraft: Werden häufig als optional betrachtet, sind jedoch für ein hohes Tempo und Verletzungsverhütung unbedingt erforderlich. (Siehe auch in: "2nd INSEP International Triathlon Congress - European Symposium "Triathlon Sydney 2000". INSEP (Hrsg.), 1998. - S. 142-143, L319 / I.L.11. / 25829, ISBN: 2-86580-102-0)
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Symposium Européen Triathlon Sydney 2000
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1998
Ausgabe:Paris: INSEP (Hrsg.), 1998. - S. 36
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel