The effect of swim training, reduced training and retraining on velocity-blood lactate relationships

Ziel der Studie: Untersuchung der Veränderungen in der Schwimmgeschwindigkeit am Punkt des Einsetzens der Laktatakkumulation (VIBOLA) sowie bei festen Laktatkonzentrationen von 2, 4 und 6 mmol/l (V2, V4, V6) im Zeitraum von 19 Wochen einer Schwimmsaison. Methode: 14 Schwimmer der 2. Division dienten als Probanden. Laktatprofile wurden entwickelt, die Geschwindigkeits-Laktat-Daten wurden zu Beginn des Untersuchungszeitraums sowie nach 4, 12, 15 und 19 Wochen ermittelt. In den Wochen 13 bis 15 fand dabei ein reduziertes Training statt. Ergebnisse: Der einzige Parameter, der sich im Zeitraum T0 bis T4 erhöhte, war V4. Im Vergleich T0 - T12 erhöhten sich VIBOLA, V2, V4 und V6. In der Phase des reduzierten Trainings (T13-T15)gingen die Geschwindigkeiten zurück, während des danach erneut wieder voll aufgenommenen Trainings (T16-T19) erhöhten sie sich wieder, wobei dies lediglich bei V2 und V4 eine signifikante Erhöhung im Vergleich zum Ausgangswert zum Zeitpunkt T0 bedeutete. Schlußfolgerung: Die Ergebnisse weisen darauf ghin, daß ein 12wöchiges Routineschwimmtrainingsprogramm eine effektive Methode zur Erhöhung der Schwimmgeschwindigkeit bei Laktatwerten von leicht aeroben bis zu intensiven anaeroben Belastungen ist. Andererseits reichen vier Wochen volles Training nach einer reduzierten Belastungsphase nicht aus, um die Geschwindigkeitsverluste, die in dieser reduzierten Phase auftraten, wieder auszugleichen.
© Copyright 1997 Journal of Swimming Research. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports
Published in:Journal of Swimming Research
Language:English
Published: 1997
Edition:Fort Lauderdale 12(1997)Fall, S. 12-18, 5 Abb., 3 Tab., 24 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate