Swimming performance following different recovery protocols in female collegiate swimmers

Ziel der Studie: Vergleich der Laktatwerte und der folgenden Schwimmleistung nach einem maximalen Schwimmtest beim Einsatz von drei unterschiedlichen Wiederherstellungsvarianten: Schwimmen, Rudern oder passive Erholung. Methode: Probandinnen waren zehn Schwimmerinnen eines Division III Schwimmteams. Jede wurde unter jeder der drei Wiederher- stellungsvarianten getestet. Die Untersuchungstage waren jeweils durch minsdestens einen Tag voneinander getrennt. Jeder Test bestand aus zwei maximalen Versuchen über 200 y Freistil, die durch eine 14minütige Erholungspause voneinander getrennt waren. Diese 14minütige Erholungsphase war in drei Teile unterteilt: 2 min Vorbereitung auf die Wiederherstellung, 10 min aktive bzw. passive Wiederherstellung sowie 2 min Vorbereitung auf den zweiten Schwimmtest. Die ermittelten Werte waren Blutlaktatkonzentration über die Zeit sowie der Zeitunterschied im Vergleich der beiden Versuche. Die Blutproben wurden vor dem Test sowie in der 2., 7. und 12. Minute der Wiederherstellung entnommen. Ergebnisse: Signigikant niedrigere mittlere Laktatwerte sowie geringere Zeitunterschiede zwischen den beiden Schwimmtests wurden bei Anwendung der Wiederherstellungsform Schwimmen im Vergleich zur passiven Wiederherstellung ermittelt. Die Varianten Schwimmen und Rudern ergaben dagegen keine sinifikanten Unterschiede. Schlußfolgerung: Eine Wiederherstellung, die Belastung - welcher Art auch immer - beinhaltet, wirkt effektiver auf die Erhaltung der Leistungsfähigkeit als passive Erholung.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports
Published in:Journal of Swimming Research
Language:English
Published: 1997
Edition:Fort Lauderdale 12(1997)Fall, S. 1-6, 1 Abb., 2 Tab., 19 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate