Bone mineral density and menstrual irregularities. A comparative study on cortical and trabecular bone strctures in runners with alleged normal eating behavior

Es wurden die Knochenmineraldichte (BMD) und assozierte biochemische und endokrine Parameter in einer Läufergruppe mit menstrualer Dysfunktion (IR, n=13) und einer leistungsgleichen Läufergruppe mit normaler Menstruation (R, n=15) verglichen.Alle Probanden erklärten, ein normales Eßverhalten zu haben. Körperhöhe und -gewicht, Körpermasseindex und Körperfett waren gleich. Die IR-gruppe bestand aus 5 oligomenorrhoetischen (O) und 8 amenorrhoetischen (A) Läufern. Die BMD-Werte wurden zusätzlich mit den Werten von gesunden gleichaltrigen Kontrollpersonen (n=54) verglichen. Hoch konditioniertes kortikales Knochengewebe scheint negativ zu Menstruationsstörungen bezogen zu sein, was die hohe Häufigkeit von Stressfrakturen bei Sportlern mit Menstruationsstörungen erklären kann. Einzelne Messungen biochemischer Parameter der Knochenresorption und-formation widerspiegeln nicht den aktuellen Knochenstatus..
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:International Journal of Sports Medicine
Language:English
Published: 1998
Edition:Stuttgart 19(1998)2, S. 92 - 97, 2 Abb., 3 Tab., 25 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate