Incidence of poor iron status in national caliber swimmers

Über 4 Jahre wurde der Eisenstatus von männlichen (M) und weiblichen (F) Schwimmern während eines Trainingslagers untersucht. Im nüchternen Zustand wurden venöse Blutproben entnommen und Hämatokrit (Hct), Hämoglobin (Hb), Eisen (Fe), Ferritin (FER), Erythrozyten (RBC) analysiert. Ergebnisse: - Hct, Fe und RBS waren bei den männlichen Schwimmern und Fe und FER bei den Schwimmerinnen zu verschiedenen Zeiten innerhalb der 4 Jahre signifikant unterschiedlich, alle anderen Parameter nicht. - Die Bestimmung des Anämiestatus mittels FER, Fe und Hb ergab, daß die Häufigkeit für klinisch diagnostizierte Anämie bei männlichen Schwimmern relativ gering ist (1. Jahr 7%, 2. Jahr 21%, 3. Jahr 9%, 4. Jahr 0%). Ein höherer Grad wurde bei den Schwimmerinnen ermittelt: 1. Jahr 47%, 2. Jahr 87%, 3. Jahr 40%, 4. Jahr 74%. 3 Schwimmerinen wiesen eine klinisch definierte Eisenmangelanämie auf. - Es wurdem 11 Fälle von makrozytischer hyperchronischer Anämie ermittelt (Schwimmer = 5, Schwimmerinen = 6).
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1997
Edition:Indianapolis 29(1997)5, Suppl., S. S217
Document types:article
Level:advanced intermediate