Neuromuscular characteristics and fatique as determinants of distance running performance

9 leistungsmäßig gute (E1) und 10 weniger gute (E2) Langstreckenläufer absolvierten einen 10-km-Zeitlauf auf einer 200m-Hallenbahn, einen maximalen 20m-Lauf vor (20mb) und unmittelbar nach (20ma) diesen Lauf. 5mal während des 10-km-Lauf wurde eine Runde mit konstanter Geschwindigkeit/CVL (4.5 m/s) gelaufen. Gemessen wurden Laufgeschwindigkeit (V), Kontaktzeiten (CT), mittlere Bodenreaktionskräfte (F) und EMG-Aktivität der Beinmuskulatur während 20mb, 20ma und CVL. Ergebnis: Bei E1 und E2 trat während des 10-km-Laufs eine beträchtliche Ermüdung auf, die belastungsinduzierten Veränderungen der neuromuskulären Merkmale beim 20-m-Lauf hatten jedoch keinen Bezug zu den Unterschieden in der Langstreckenlaufleistung. Das Vermögen des neuromuskulären Systems, wiederholt hohe Kontraktionsgeschwindigkeiten während CVL unter Ermüdungsbedingungen zu produzieren, stand in Beziehung zur Laufleistung.
© Copyright 1997 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1997
Edition:Indianapolis 29(1997)5, Suppl., S. S280
Document types:article
Level:advanced intermediate