Hyperthermia during Olympic triathlon: Influence of body heat storage during the swimming stage

Zielstellung: Untersuchung, ob leichter Hitzestress durch Tragen eines Neoprenanzuges beim Schwimmen in realtiv warmen Wasser (25.4+/-0.1°C) das Risiko von Hitzeerkrankung während Radfahren und Laufen bei einem Triathlon Olympische Distanz in heißér und feuchter Luft (32°C, 65% Luftfeuchtigkeit) erhöht. Probanden/Methoden: 5 männl. Triathleten absolvierten in zufälliger Reihenfolge im im Labor zwei simulierte Triathlons (30 min Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen)unter Verwendung von Schimmkanal, Fahrradergometer und Laufband. Bei beiden Versuchen waren alle Bedingungen identisch, außer im Schwimmen, bei dem in einem Versuch ein Neoprenanzug (WS) und im anderen ein Schwimmanzug (SS) getragen wurde. Das Schwimmen bestand aus einem 30minütigen standardisierten Schwimmen, bei dem die VO2 repliziert wurde, ungeachtet ob WS oder SS. Radfahren und Laufen sollten die Probanden so schnell wie möglich absolvieren. Ergebnis: Das Tragen eines Neoprenanzuges während Schwimmen im Wasser von 25.4°C beeinflußt nicht nachteilig die thermoregulatorische Reaktion des Triathleten während Radfahren und Laufen. (Siehe auch Beitrag in Med. Sci. Sports Exercise (1998)1, S. 99 - 104)
© Copyright 1997 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1997
Edition:Indianapolis 29(1997)5, Suppl. S. S263
Document types:article
Level:advanced intermediate