Physiological predictors of combined cycling and running performance in trained male triathletes
Es werden physiologische Variablen ermittelt, die mit der Radfahr- und Laufleistung im Kurztriathlon assoziieren.
Von 6 männlichen Triathleten wurden die kombinierten Radfahr- und Laufergebnisse (CCR) eines in der Saison frühen und in der Saisonmitte absolvierten Triathlons herangezogen. Die Probanden wurden gleichfalls getestet, um die VO2max und Laktatschwelle (LT) während Laufbandlaufen und Fahrradergometrie zu ermitteln. Außerdem absolvierte jeder Proband 40 min Radfahren und 20 min Laufen mit einer Übergangzeit von 1 min (PT) und einen separaten 20-min-Lauf (run-only/RO). Beide Versuche wurden bei einer LT von 90% absolviert.
Ergebnisse:
Die CCR-Leistung kann am besten durch Variablen vorausgesagt werden, die die Radfahrleistung und Veränderungen in der Laufökonomie nach dem Übergang Rad-Lauf vereinigen. Interessant ist, daß Triathleten, die die meisten Schwierigkeiten mit demÜbergang haben, zu schlechteren CCR-Zeiten tendieren. Es wird geschlußfolgert, daß die CCR-Leistung weniger mit der individuellen Radfahr- und Laufleistung assoziiert, sondern mehr mit Variablen, die die spezifischen physiologischen Anforderungen des Triathlon verbinden.
© Copyright 1997 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.
| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | biological and medical sciences endurance sports |
| Published in: | Medicine & Science in Sports & Exercise |
| Language: | English |
| Published: |
1997
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| Edition: | Indianapolis 29(1997)5, Suppl., S. S221 |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |