Physiological and psychological variables in swimmers during a competitive season in relation to the obertraining syndrome
22 Schwimmer (21.3+/-2.1 Jahre) wurde während einer Wettkampfsaison hinsichtlich psychologischem Streß, klinischer Ermüdung und potentieller physiologischer Marker für Streß und Ermüdung untersucht. Zu vier Zeitpunkten der Sasion (nach dem Trainingslager, während des Tapering, während hochintensiven Trainings und nach dem Wettkampf) absolvierten die Schwimmer eine Testbatterie zur Bewertung ihres Trainingsstatus. Sie füllten jeweils 3 Fragebögen zur Erfassung der akuten Angst (STAI), des akuten psychologischen Stress (MSP) und der akuten klinischen Ermüdung (CLF)aus. Nachturin und Blutproben in Ruhe wurden zur Untersuchung von Urin- und Plasmakatecholaminen entnommen. Weiterhin wurden Kortisol und Testosterone untersucht. Mittels einem Schwimm-Stufentests wurden bei submaximaler und maximaler Anstrengung Blutdruck, Herzfrequenz, Laktat und der Borg-Index ermittelt.
Es wurden keine Beziehungen zwischen den psychologischen und klinischen Variablen und allen physiologischen Variablen gefunden. Das verweist darauf, daß die untersuchten physiologischen Variablen sich nicht verändern zu scheinen, wenn sich Stress und Ermüdung mittelmäßig erhöhen. Diese physiologischen Variablen weren bei Aufdeckung des Übertrainingssyndroms unter diesen Bedingungen nicht empfohlen.
© Copyright 1997 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.
| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | social sciences biological and medical sciences endurance sports |
| Published in: | Medicine & Science in Sports & Exercise |
| Language: | English |
| Published: |
1997
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| Edition: | Indianapolis 29(1997)5, Suppl., S. S216 |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |