Effects of a 110 kilometers ultra-marathon race om plasma hormone levels

(Einflüsse eines 110-km-Ultramarathons auf Plasmahormonspiegel)

Es wurden Veränderungen der Geschlechtshormone, von Kortisol, Prolaktion (PRL) und Beta-Endorphinen bei einer erschöpfenden aeroben Belastung untersucht. Während eines Ultra-Marathons über 110 km wurden von 11 Langstreckenläufer Blutproben vor dem Start (T1), bei 33km (T2), bei 75km (T3) und unmittelbar nach dem Ziel (T4) entnommen. Ergebnisse: Kortisol und Beta-Endorphine stiegen während des Rennens signifikant an ohne eine signifikante Veränderun nach T2. Testosteron fiel ab. Luteinisierendes Hormon (LH) war am Ende des Rennens niedriger im Vergleich mit dem Start. Bei PRL trat keine Veränderung ein. Die meisten Veränderungen außer bei Testosteron wurden vom Start bis T2 beobachtet.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:International Journal of Sports Medicine
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1997
Ausgabe:Stuttgart 18(1997)4, S.252 - 256, 5 Abb., 31 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel