Serum haptoglobin and ferritin during a competitive running and swimming season

(Serumhaptoglobin und -ferritin während einer Wettkampfsaison im Laufen und Schwimmen)

8 männliche Läufer ubd 5 männliche Schwimmer wurden 4 Mal während ihrer Wettkampfsaison getestet. Die Läufer vor Beginn des organisierten Trainings (RT1), nach 3 Wochen des erhöhten Trainings (RT2), 3 Wochen vor der Verbansmeisterschaft (Prä-Tapering/RT3) und 3 Tage nach den Verbandsmeisterschaften (Post-Tapering/RT4).Die Schwimmer nach den ersten 9 Trainingswochen (ST1), nach Vollendung eines 2wöchigen intensiven Trainings (ST2), nach weiteren 6 Trainingswochen (Prä-Tapering/ST3) und 1 Woche nach den Verbandsmeisterschaften (Post-Tapering/ST4). Ergebnisse: Läufer: Hämoglobin, Hämatokrit und Erythrozytenzahl waren bei RT2 niedriger und nicht verbunden mit sign. Veränderungen in anderen Erythrozytenindizes oder im Haptoglobin. Bei RT3 und RT4 war Serumferritin im Vergleich zu RT1 niedriger trotz einer adäquaten Eisenaufnahme. Schwimmer: Bei ST3 und ST4 waren Hämoglobin und die mittlere Zellhämoglobinkonzentration niedriger und das mittlere Zellvolumen höher. In anderen Indizes der Erythrozyten wurden keine sign. Veränderungen festgestellt. Es wird geschlußfolgert, daß Collegeläufer und -schwimmer keine klinische Hypoferritinämie, Hypohaptoglobinämie oder Veränderungen in den Erythrozytenindizes aufweisen und somit kein Hinweis auf eine Anämie mit oder ohne Eisenmangel vorliegt.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:International Journal of Sports Medicine
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1997
Ausgabe:Stuttgart 18(1997)4, S. 233 - 237, 2 Abb., 2 Tab., 29 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel