Muscular imbalances in elite swimmers and theit relation to typical sports lesions

Es wurden die klinische Signifikanz und die Auswirkungen muskulärer Dysbalncen auf die Enstehung sportartspezifischer Schäden und Verletzungen bei 18 deutschen Schwimmerinnen und 28 Schwimmern des Spitzenbereichs (1. und 2. Bundesliga) aus orthopädischer Sicht untersucht. Die muskulären Dysbalancen wurden mittels der funktionellen Muskeldiagnostik nach Janda ermittelt. Zu Ergebnissen und Schlußfolgerungen: Die bei den untersuchten Schwimmern ermittelte Art und Häufigkeit des Auftretens muskulärer Dysbalancen und deren Vergleich mit den Angaben aus anderen Sportarten zeigen eine bestehende Wechselbeziehung zwischen den Dysbalancen und dem Auftreten von Verletzungen oder chronischen gesundheitlichen Problemen. Neben anderen Faktoren wie individuelle anatomische Dispositionen, Technikfehler, Übertraining oder falscher Gebrauch von Geräten und Hilfsmitteln stellen muskuläre Dysbalancen eine Hauptursache für typische sportartspezifische Verletzungen im Schwimmen dar. Zur Vermeidung dieser Verletzungen müßten als Präventivmaßnahme entsprechende Stretching- und Kraftübungen in das Training von Schwimmern aufgenommen werden. Tab. 2 Häufigkeit des Auftretens von Muskelverkürzungen Tab. 3 Häufigkeit des Auftretens von Muskelschwächen Tab. 4 Muskuläre Dysbalancen bei Schwimmern mit und ohne Rückenschmerzen Tab. 5 Muskuläre Dysbalancen bei Schwimmern mit und ohne Knieschmerzen Tab. 6 Muskuläre Dysbalancen bei Schwimmern mit und ohne Schulterschmerzen Tab. 7 Häufigkeit des Auftretens von Muskelverkürzungen im Handball und Skilauf Tab. 8 Häufigket des Auftretens von Muskelschwächen im Handball und Skilauf
© Copyright 1996 Sports Exercise and Injury. Edinburgh Churchill Livingstone. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Sports Exercise and Injury
Language:English
Published: 1996
Volume:2
Issue:2
Pages:96-99
Document types:article
Level:intermediate