Creatine supplementation does not improve sprint performance in competitive swimmers
(Kreatinsupplementierung verbessert die Sprintleistung bei Schwimmern nicht)
20 hochtrainierte Schwimmer (9 Frauen, 11 Männer) wurden im Abstand von 7 Tagen nach einem 25m-, 50m- und 100m-Schwimmen in ihrer Spezialschwimmart bezüglich Ammoniak und Blutlaktat getestet. Nach dem ersten Versuch wurden sie zufällig entweder in eine Kreatingruppe (4xtäglich 5 g Kreatinmonohydrat über 5 Tage) oder Placebogruppe /gleiche Menge Placebo)eingeteilt. Innerhalb der Versuche wurden keine unterschiedlichen Leistungen festgestellt. Der Ammoniakspiegel nach Belastung sank in der Kreatingruppe beim 50m- und 100m-Schwimmtest und beim 50m-Test in der Placebogruppe. Die Supplementierungsperiode hatte keinen Einfluß auf den Laktatspiegel nach Belastung. Es wird geschlußfolgert, daß eine Kreatinsupplementierung keine ergogene Wirkung auf die Sprintleistung von hochtrainierten Schwimmern hat.
© Copyright 1996 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | Medicine & Science in Sports & Exercise |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
1996
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| Ausgabe: | Indianapolis 28(1996)11, S. 1435 - 1441, 2 Abb., 2 Tab., 42 Lit. |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |