Use of swim-training profiles and performance data to enhance training effectiveness

Ziel der Studie: Untersuchung der individuellen Reaktionen hochtrainierter Schwimmer (n18, nationale und internationale Spitze) auf das Training während einer Wettkampfperiode unter Verwendung der Leistungs- und Trainingsdaten. Untersuchungsmethode: Die verschiedenen trainingsbezogenen Variablen wurden mit den Leistungsveränderungen innerhalb der Saison in Beziehung gesetzt, wobei ein mathematisches Modell angewandt wurde, welches Training und Leistung in Relation setzt und die negativen und positiven Einflüsse des Trainings auf die Leistung markiert. Ergebnisse: Es wurden verschiedene signifikante Korrelationen zwischen Trainingskennziffern und Veränderung der sportlichen Leistung beobachtet. Bei den meisten der Probanden wurde eine signifikante negative Korrelation zwischen Krafttraining im Wasser, Lagenschwimmtraining und Schwimmtraining bei 4mmol Laktat einerseits und der Schwimmleistung über kurze Strecken gefunden. Die Paßgenauigkeit zwischen modellierter und tatsächlicher Leistung war für 17 der 18 untersuchten Sportler signifikant. Die modellierte Wiederherstellungszeit (tn) sowie die Zeit bis zum Erreichen der Leistungsspitze während der Superkompensation (tg) betrug zwischen 6 und 27 Tagen bzw. zwischen 19 und 56 Tagen. Schlußfolgerungen: Die Ergebnisse zeigen, das Trainings- und Leistungsdaten für die Bewertung der individuellen Reaktionen auf ein Schwimmtrainingsprogramm sowie zur Erhöhung der Trainingseffektivität genutzt werden können.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports
Published in:Journal of Swimming Research
Language:English
Published: 1996
Volume:11
Issue:Fall
Pages:23-29
Document types:article
Level:advanced intermediate