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Newton to Bernoulli and back again

Erklärungsversuch der dem Schwimmen zugrundeliegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten und Darstellung der historischen Entwicklung des Kenntnisstandes. Verf. geht ein auf - die Dynamik des Wasserflusses, - Widerstände, Auftriebskräfte und Bernoullis Theorem, - die Bedeutung von Auftriebs- und Widerstandskräften für den Vortrieb im Schwimmen, - die Ursachen des Vortriebs, - die Rolle von Wasserwirbeln und Strudelbewegungen für den Vortrieb, - die Betrachtungsweisen von Newton und Bernoulli, - den Vortrieb durch Zug- und Propellerbewegung, - den Einsatz von Paddelbewegungen im Schwimmen. Durch gezielte weitere Forschungen ist zu untersuchen, ob der Vortrieb im Schwimmen widerstands- oder auftriebsdominiert ist. Unabhängig davon, welcher der beiden Theorien der Vorzug gegeben wird, gilt jedoch, dass bei der Mehrheit der Weltklasseschwimmer die Vorwärtsbewegung durch Skullbewegungen erreicht wird. Die Unterwasserarm- und Beinbewegungen sind Kombinationen aus lateralen, vertikalen und Rückwärtsbewegungen, deren relative Größe von Schwimmer zu Schwimmer sowie von Phase zu Phase unterschiedlich ist. Generell ist jedoch das Bewegungsmuster bei allen Schwimmern gleich. Die Vermittlung der Technik an jüngere Schwimmer sollte daher in Anlehnung an diese Gemeinsamkeiten bei Weltklasseschwimmern erfolgen.
© Copyright 1995 World Clinic Series, 27. Published by Eigenverlag. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical and natural sciences endurance sports
Published in:World Clinic Series, 27
Language:English
Published: Fort Lauderdale Eigenverlag 1995
Pages:267-304
Document types:book
Level:advanced intermediate