Adaptation to heat and humidity training of elite athletes in Atlanta

(Adaptationstraining an Hitze und Luftfeuchtigkeit von Elitesportlern in Atlanta)

10 Mittelstreckenläufer trainierten 18 Tage unter den Klimabedingungen Atlantas (Vormittagstemperatur /T/: 21+/-2.8°C, relative Luftfeuchtigkeit/RH 78+/-1.6%, Nachmittagstemperatur: 28.+/-3.0°C, RH 56+/-1.9%). 2 Tage bevor sie nach Atlanta kamen und zwei Tage nach Rückkehr nach Australien absolvierten sie einen Laufbandtest in einer Umweltkammer mit einer T von 30°C und RH von 50%. Vor und unmittelbar nach dem Test wurde Laktat bestimmt. Der Flüssigkeitsverlust wurde über das Körpergewicht ermittelt. Weiterhin wurden Hämatokrit, Volumen der roten Blutkörperchen (RBC) und RBC-Kreatin untersucht. Folgende Blutvariablen wurden am 2., 7., 13. und 18. Tag in Atlanta untersucht: RBC-Volumen, Hämoglobin, Hämatokrit, Aldosteron und ADH. Ergebnisse: - Keine sign. Unterschiede im RBC-Volumen, Hämoglobin, Hämatokrit, Aldosteron, ADH während des Atlantaaufenthalts. - niedrigere Belastungsherzfrequenz beim Hitzetest in Australien nach Atlanta in Verbindung mit vermindertem Blutlaktat, weiterhin 40%iger Abfall beim Flüssigkeitsverlust. - Anstieg beim RBC-Kreatin verweist auf Produktion einer jüngeren Population von RBC bei Training unter Hitze. -
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1996
Jahrgang:28
Heft:S5
Seiten:S157
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel