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The 10,000 metres under the microscope
Zeitanalysen über die Langstrecken 10.000, 5.000 und 3.000 m zeigen, dass sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen die durchschnittlichen 400-m-Teilzeiten für diese Strecken sich lediglich um etwa zwei Sekunden unterscheiden.
Daraus wird geschlussfolgert,
a) dass es für einen Weltklasse-10.000-m-Läufer unabdingbar ist, auch auf einer oder zwei Strecken unterhalb der 10.000 m Weltspitze zu sein (nur dann verfügt er über das erforderliche Schnelligkeitspotential) und
b) dass diese kürzeren Strecken auch von einem 10.000-m-Läufer ernsthaft trainiert wrden sollten.
Hinweise dazu gibt Verf. im vorl. Beitrag.
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | endurance sports |
| Published in: | Athletic Coach |
| Language: | English |
| Published: |
Birmingham
1996
|
| Volume: | 30 |
| Issue: | 2 |
| Pages: | 16-17 |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |