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Ogljadybajas' na Geteborg i itogam cempionata mira

Ausblick des Cheftrainers Sprint/Hürden auf die Olympischen Spiele in Atlanta anhand der Ergebnisse bei den LA-WM 1995. Frauen: Besonders auffallend sind die schlechten Wechsel in den Staffeln der Läuferinnen im Vergleich zu früheren Jahren. Der Hauptgrund wird in der unzureichenden zentralen Vorbereitung gesehen, die sich nicht mit den Maßnahmen unter früheren Bedingungen vergleichen läßt. Gerade für das Training der staffelentscheidenden Stabübergabe ist jedoch ein gemeinsames Training unerläßlich. In der 4x400-m-Straffel der Frauen kam ein weiteres Phänomen in Göteborg hinzu: Die Mannschaft lief im Finale schlechter als im Vorlauf, was bei Olympia nicht passieren darf, da bei de Staffeln in Atlanta einen Erfolg anstreben. Reelle Medaillenchancen über 100-m-Hürden werden Julia Graudyn und tatjana Reschetnikowa zugeschrieben. Männer: Bereits seit 3 Jahren erleben die Männerstaffeln ein regelrechtes Fiasko. Dies wird mit einem fehlenden Interesse der Männer an der Mannschaftsentscheidung (Staffel) im Gegensatz zu früher begründet. Früher zählte eine Medaille, ein Sieg, auch in der Mannschaft, der Sportler hatte daraus Vorteile wie z.B. Ehre, Geld, Reisen etc. Unter heutigen kommerziellen Bedingungen kämpft jeder als Einzelkämpfer, da individuelle Siege z.B. für lukrative Teilnahmen an Grand Prixes zählen. das potential für gute Staffelläufer haben Parchomowskij, Grigorjew oder Sokolow, die bei entsprechender Vorbereitung auch mit um olympische Medaillen laufen können...
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:management and organisation of sport strength and speed sports
Published in:Legkaja Atletika
Language:Russian
Published: 1995
Edition:Moskva(1995)11, S. 10-11
Document types:article
Level:advanced intermediate