EMG, force and hormonal responses to high intensity strength and running exercise units in male power athletes

12 Leichtathleten führten hoch intensive Kraftübungen (Hantelheben aus der halben Hocke) und hoch intensive Laufübungen (maximale Sprintes) aus. Die Wirkungen beider Trainingseinheiten wurden mittels folgenden Tests verglichen: Hochsprung mit einleitender Gegenbewegung auf der Kraftplattform, maximale bilaterale isometrische Kniestreckkraft mittels Dynamometer.Während des isometrischen Krafttests wurde das EMG von m. vastus lateralis, m.vastus medialis und m. rectus femoris registriert. Weiterhin wurden Plasma-Katecholamine, verschiedene Serum-Hormone und Plasma-Laktat untersucht. Ergebnisse: Beide Belastungsformen führten zu einer signifikanten Abnahme der maximalen Kraft, der Leistung beim Hochsprungstest und der EMG-Aktivität. Die absoluten Veränderungen waren bei Laktat, Plasma-Noradrenalin und Serum-Wachstumshormon nach der Laufbelastung höher als nach der Kraftbelastung.Bei der Laufbelastung korrelierte die Veränderung im Noradrenalinspiegel signifikant mit der Laufleistung und den Veränderungen von Laktat, Kortisol, Wachstumshormon und maximaler Kraft. Die Laufzeit korrelierte signifikant mit der Abnahme der Maximalkraft.Es wird geschlußfolgert, daß maximales Sprinttraining anstrengender als Hantelheben ist, wenn die Trainingsdauer die gleiche ist.
© Copyright 1995 XVth Congress of the International Society of Biomechanics. July 2 - 6, 1995, Jyväskylä. Books of Abstracts. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences strength and speed sports
Published in:XVth Congress of the International Society of Biomechanics. July 2 - 6, 1995, Jyväskylä. Books of Abstracts
Language:English
Published: 1995
Edition:Jyväskylä: Department of Biology and Physical Activity, University of Jyväskylä (Hrsg.), 1995. - S. 622 - 623: 2 Tab., 3 Lit.
Document types:book
Level:advanced intermediate