Mood, neuromuscular function and performance during training in female swimmers

Bei 12 Collegeschwimmerinnen wurde die Wirkung von Veränderungen in der Trainingsbelastung auf Stimmung, neuromuskuläre Funktion und physische Leistung innerhalb der Saison untersucht. Während der Wettkampfsaison wurden folgende drei trainingsabschnitte untersucht: Grundtraining(5000 m/Tag), Trainingsgipfel (8300 m/Tag) und Tapering (2300 m/Tag). Die Stimmungslage wurde mittels dem "Profile of Mood Status " ermittelt, die neuromuskuläre Funktion über den H-Reflex (soleus Hoffmann-Reflex), die anaerobe Schwimmleistung über einem 30sekündigen Schwimmergometertest und die maximale aerobe Leistung nach einem maximalen 378m-Schwimmtest. Ergebnisse: Zum Trainingsgipfel verminderten sich H-Reflex und maximale anaerobe Schwimmleistung unter die Werte des Grundtrainings um 8.6 bzw. 9.4%.Die werte kehrten beim Tapering auf die Werte des Grundtrainingszurück. Die H-Reflexwerte mit der maximalen und mittleren anaeroben Schwimmleistung.Die gesamte Stimmungserregung korrelierte mit der mittleren Schwimmleistung. Es wird geschlußfolgert, daß der neuromuskuläre Mechanismus bei der Adaptation an periodisiertes Training eine Rolle spielt.
© Copyright 1996 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:social sciences biological and medical sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1996
Edition:Indianapolis 28(1996)3, S. 372 - 377, 1 Abb., 3 Tab., 32 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate