Fechten verstehen. Die Einheit von Theorie und Praxis
Wenn ein Buch von oder über Zbigniew Czajkowski erscheint, kann mit Aufmerksamkeit gerechnet werden. Das liegt zum einen an der sicher großen Zahl von Fechtern, die dem inzwischen 90järigen Fechtexperten schon begegnet sind. Zum anderen liegt das aber auch an der Erwartungshaltung, die sich mit dem Buchtitel verbindet: Fechten verstehen - in der Einheit von Theorie und Praxis. Und wenn man ein Fechtbuch mit fast 500 Seiten Umfang durchblättert und keine Abbildung mit einer Fechtstellung oder Klingenposition findet, dann muss das wohl etwas besonders sein. Ist es auch, in mehrerlei Hinsicht.
Schon die Überschrift des Eingangskapitels von ?uczak lässt das erahnen: 70 Jahre im Fechtsport aktiv - das bunte, abenteuerliche und erfolgreiche Leben des Zbigniew Czajkowski. Lesenswert!
Im eigenen Vorwort verweist Czajkowski im Rückblick auf seine praktische und theoretische Arbeit als Fechtlehrer und Fechttrainer und die dabei gewonnenen Einsichten und Erfahrungen auf die Einheit von Theorie und Praxis. "In voller Anerkennung des enormen Wertes und der immensen Bedeutung theoretischer Fachkenntnisse - und der daraus erwachsenden Notwendigkeit für einen Trainer, sich die unterschiedlichen Aspekte des Fechtens, der Terminologie, der Sportpsychologie und so fort durch Lesen, Lernen und Diskussionen kontinuierlich anzueignen - sollte man dennoch nicht vergessen, dass auch die praktische Erfahrung, das pädagogische Gespür und der gesunde Menschenverstand des Trainers eine angemessene Beachtung verdienen und diese sinnvoll zu nutzen wissen" (S. 22). Dieses, man könnte schon sagen Vermächtnis Czajkowskis zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch: Sich Wissen und Fähigkeiten aneignen und diese in die praktische Trainingsarbeit sowie in die Begleitung des sportlichen Wettkampfs umsetzen.
Im ersten Kapitel beschreibt der Autor auf 23 Seiten die charakteristischen Merkmale des Fechtens als Sport. Dabei werden viele beachtenswerte Aspekte angesprochen und erläutert, ohne allerdings einem klaren theoretischen Konzept zu folgen. Mitunter wirken die theoretischen Bezüge eher banal und willkürlich. Es ist schon erstaunlich, wie man in einem Kapitel eines Buches, das sich auf die Einheit von Theorie und Praxis beruft und nahezu alle Element der Leistungsstruktur berührt, ohne Literaturbezüge auskommt. Hier ist vieles anonym. Um welche Autoren geht es denn, wenn z.B. auf Seite 37 steht "Im Gegensatz zur Meinung vieler anderer Autoren…" (S.37), oder wenn auf die Leistungskomponente Ausdauer Bezug genommen und festgestellt wird: "Ich definiere Ausdauer als Ermüdungswiderstand innerhalb eines gegebenen speziellen Aktivitätsbereichs" (S. 37). Heerscharen von Sportwissenschaftlern haben Ausdauer schon vor Czajkowski definiert. Es gibt keinen Bezug.
Die Inhalte des Buches sollen damit keinesfalls gering geschätzt werden. Das Buch ist wertvoll wegen der aufgeschriebenen Erfahrungen, die der Autor in mittlerweile 75jähriger Tätigkeit als Trainer und Fechtlehrer gesammelt hat. Ein wissenschaftliches Fechtbuch ist es aber nicht. Will es wahrscheinlich nicht auch nicht sein. Es ist wohl eher ein interessantes "erzählendes" Sachbuches. Es ist bewundernswert, dass Czajkowski trotz seines mittlerweile fortgeschrittenen Alters noch publizistisch aktiv ist. Seinen nicht ganz aktuellen Informationsstand über die Trainingstheorie, auch im Fechtsport, sollte man ihm nachsehen.
Alle Inhalte zu nennen würde den Rahmen einer Rezension sprengen. Ein thematischer Überblick aber soll die Interessenten auf dieses Buch aufmerksam machen.
Nach einem terminologisch dominierten Kapitel II "Fechtaktionen - Terminologie - ihre Klassifikation und Anwendung im Wettbewerb (erinnert im Ergebnis an Bulotchkos "Fechtovanije" von 1967) folgen Kapitel, die unseren Leistungsfaktoren entsprechen.
Kapitel III (Einige Anmerkungen zur Taktik im Fechten), IV (Die Bedeutung des Timings für die Taktik) und V (Die Grundlegende Konzeption der motorischen Reaktionen in Fechten) befassen sich mit, Ausforschung, Verschleierung, Manöver, Timing und den verschiedenen motorischen Reaktion und vielen praktisch nützlichen Hinweisen für die Trainer. In diesen Kapiteln gibt es zwar Quellennachweise, die enden aber 1975. Schade eigentlich, weil es hierzu gerade in jüngster Zeit viele experimentelle Untersuchungen gab, die den Erläuterungen quantitativen Nachdruck gegeben hätten.
Kapitel VI (Motivation und Aktivation im Fechtsport; mit 60 Seiten sehr umfangreich), VII (Die wichtigsten Fechtertypen - Ihre Taktik und Psychologie) und VIII (Zwei extreme Fechtertypen - Der "Kämpfer" und der "Techniker") sind psychologisch dominiert und unseren DFB-Auffassungen nicht unbekannt.
Die Kapitel IX (Die Kenntnisse, Fertigkeiten, Persönlichkeit und Arbeit des Trainers) X (Die Steuerung des Trainingsprozesses - Die Realität der Wettbewerbe und die Persönlichkeitsstrukturen der Athleten als Leitmodell), XI (Die Zeitphasen und Entwicklungsstufen im Trainingsprozess) und XII (Das energetische Leistungsvermögen, die senso-motorischen Fertigkeiten und die Ergebnisse im Wettbewerb auf den verschiedenen Trainingsstufen) enthalten eine Vielzahl trainingsmethodischer und pädagogischer Erfahrungen der Trainertätigkeit Czajkowskis.
Danach folgen, in drei Kapitel unterteilt, 100 Seiten "Moderne Konzepte für die Einzellektion (1), (2) und (3)". Hier hat Czajkowski wohl seine Artikel und Veröffentlichungen zusammengefasst. Die Angabe einer Vielzahl von eigenen Quellenangaben weisen darauf hin. Einige andere Autoren werden vermisst.
Um vollständig zu sein, sollen die zwei abschließenden Kapitel XVI (Direkt vor dem Wettkampf) und XVII (Die Aufgaben des Fechtmeisters während des Wettbewerbs) noch erwähnt werden.
Was steht als Fazit für dieses Buch?
Man sollte Fechten schon etwas verstanden haben, um "FECHTEN VERSTEHEN" verstehen zu können.
So ist wohl auch das Zitat gedacht, das am Beginn des Vorwortes von Zbigniew Czajkowski für sein Buch ausgewählt wurde: "Ihre Fechtschule ist für intelligente Menschen gedacht".
Welche Wirkung ist dem Buch zu wünschen? Es kann dazu beitragen, dass die Fechttrainer, denn für sie ist es wohl zuallererst geschrieben, ihre eigene Theorieposition und Trainertätigkeit mit den Aussagen von Czajkowski vergleichen, das eine oder andere überdenken und aus der Fülle der Darlegungen eigenes Wissen ergänzen. Dazu wünsche ich viel Vergnügen
- Berndt Barth -
Dass der Fechtsport durch ein sehr vielschichtiges Anforderungs- und Leistungsprofil geprägt ist, wird jedem unmittelbar klar, wenn er einem Fechtkampf auf höchstem internationalem Niveau beiwohnen kann. Technik und Taktik sind auf das Engste verflochten, konditionelle und koordinative Fertigkeiten und Fähigkeiten sind in vielfältiger Ausprägung in den unterschiedlichen Phasen der Bewegung und des Kampfs erforderlich, Physis, Intellekt und Psyche spielen sehr eng zusammen.
Für Übungsleiter und Trainer erwachsen daraus sehr unterschiedliche Anforderungen in der Gestaltung eines Trainingsprogramms, das einerseits den aktuellen sportlichen, intellektuellen und psychischen Voraussetzungen und Möglichkeiten des Sportlers entspricht. Andererseits müssen Übungsleiter und Trainer aber auch eine klare Vorstellung davon haben, an welcher Stelle des langfristigen Leistungsaufbaus wie auch des Jahrestrainingsplans man sich gerade befindet und wie die Ziele der Trainingseinheit, des Mikro-, Meso- und Makrotrainingszyklus zu definieren sind und wie sie in der Trainingspraxis umgesetzt werden können. In der Sportart Fechten mit ihren drei Waffen Florett, Degen und Säbel bedeutet dies, dass grundlegendes Wissen aus der Sport- und Trainingswissenschaft, aus der Sportpsychologie und Sportmedizin verbunden werden müssen mit sportartspezifischen Erfahrungen und der Anwendung allgemeiner Trainings- und Belastungsprinzipien in dieser technischen Sportart. Bewegungsgenauigkeit, Bewegungsschnelligkeit, Reaktionsschnelligkeit, Schnellkraft und Explosivkraft, aber auch Beweglichkeit und Ausdauer sind im Training so zu entwickeln und auszuprägen, dass sie in einem sehr dynamischen Wettkampfgeschehen, unter zeitlichem und psychischem Stress erfolgreich zur Anwendung kommen können.
Für diese Themen sind in der Vergangenheit und Gegenwart verschiedenartige, oftmals durch die "nationale Fechtschule" erfolgreicher Fechtländer geprägte Trainingskonzepte entwickelt worden. Herausragende Beispiele dafür sind natürlich französische und die italienischen Ausbildungsprogramme, aber auch in anderen Ländern hat es erfolgreiche Versuche zur Entwicklung einer eigenen technisch-taktischen Fechtidentität gegeben. Im vorliegenden Buch wird das am Beispiel der polnischen Fechtschule deutlich, die über viele Jahre und Jahrzehnte durch den Autor, der als Vereins- und Nationalmannschaftstrainer viele Olympiamedaillengewinner, Welt- und Europameister ausgebildet hat. Das dabei entwickelte Konzept ist sehr stark durch ein wissenschaftlich geprägtes Herangehen gekennzeichnet. Ausgehend von einer terminologischen Klärung und Klassifikation fechtsportlicher Leistungsfaktoren in Angriff und Verteidigung wird ein allgemeines Konzept der motorischen Reaktionen in der Sportart entwickelt. Gleichzeitig wird aber auch psychischen Komponenten viel Raum gegeben, werden unterschiedliche Fechtertypen in ihren psychologisch determinierten taktischen Handlungsweisen beschrieben (vom aktiven und passiven Fechter, über den improvisierenden und "geplant" vorgehenden Fechter bis zum zurückhaltenden und risikofreudigen Fechten). Diese Analysen dienen dem Autor in erster Linie als Hinleitung zur Beschreibung des "Kämpfers" und des "Technikers" als zwei extremen Fechtertypen mit dem jeweils für sie typischen Fechtstil, die es immer wieder (auch als Mischvariante) zu beobachten gibt.
Der zweite inhaltliche Schwerpunkt des Buchs ist in der Planung und Steuerung des Trainings, das im Fechten aus Lektionen besteht, gesetzt. Hier umfasst das erprobte Konzept von Zbigniew Czajkowski vier Trainings- und Leistungsstufen:
- Einführungsstufe,
- Grundstufe,
- Wettkampfstufe und
- Meisterschaftsstufe,
die hinsichtlich ihrer energetischen und sensomotorischen Anforderungen beschrieben werden. Innerhalb der verschiedenen Trainingsstufen werden unterschiedliche Teilthemen in den Mittelpunkt gerückt. Hierfür liefert der Autor interessante Beispiele für die Gestaltung von Einzellektionen. Beispiele dafür sind
- die Ausführung einer bestimmten Aktion als Antwortreaktion auf eine angekündigte Bewegung des Trainers,
- die Arbeit mit widersprüchlichen Aufgaben innerhalb der Konkurrenzmethode,
- Übungen zu den Varianten der sensomotorischen Reaktion,
- Übungen zur Gefechtführung bei eigener Initiative und als Reaktion auf die Initiative des Konkurrenten oder
- Grundaktionen, die sehr unterschiedliche Funktionen innerhalb eines Gefechts erfüllen können.
Und so entsteht ein wissenschaftlich-konzeptionelles wie auch trainingspraktisches Bild vom Training in der Kampfsportart Fechten, das Übungsleiter und Trainer zur Hand nehmen sollten, um sich mit den sportartspezifischen Grundlagen des Trainings in ihrer Sportart auseinanderzusetzen, die an wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Fechtsport interessiert sind (von denen es kein wirkliches Übermaß gibt) und die ihre Sportlerinnen und Sportler in den unterschiedlichen Dimensionen - sportlich, psychisch, intellektuell und in der Persönlichkeitsentwicklung - voranbringen wollen.
- Hartmut Sandner -
Inhaltsverzeichnis
I. Die charakteristischen Merkmale des Fechtens als Sport
II. Fechtaktionen - Terminologie - Ihre Klassifikation und Anwendung im Wettbewerb
I. Die grundlegende Klassifikation der Fechtaktionen
A. Vorbereitende Aktionen (Präparationen)
B. Tatsächliche Aktionen (reale oder ultimative Aktionen)
Die Grundstöße
Direkte Aktionen
Indirekte Aktionen
Einfache und komplexe Aktionen
Offensive, defensive und gegenoffensive Aktionen
Die Bedeutung der vorbereitenden Aktionen
Taktische Finten
Taktische Finten ersten Grades (direkte Finten)
Taktische Finten zweiten Grades (indirekte Finten)
II. Die Einteilung der Fechtaktionen unter dem Gesichtpunkt ihrer taktischen Anwendung
Vorgesehene Aktionen (im Voraus bedachte oder vorsätzlich geplante Aktionen)
Unvorhergesehene Aktionen (spontane oder nicht im Voraus geplante Aktionen)
Teilweise vorgesehene oder in Teilen beabsichtigte Aktionen (Aktionen, die sowohl geplante als auch nicht geplante Elemente enthalten)
III. Die Anwendung der verschiedenen Fechtaktionen im Gefecht
Angriffe
Die Klassifikation der Angriffe
Scheinangriffe
Tatsächliche Angriffe
Die Bedeutung der Verteidigung für die Angriffsstrategie
Gegenangriffe und Gegentempoaktionen
Geplante Gegentempoaktionen (Zweite-Absicht-Aktionen)
Unvorhergesehene Gegentempoaktionen (Der Wechsel der Absicht im Verlauf der Durchführung von Aktionen)
Gegentempoaktionen als mögliches Ende für "Angriffe auf Sicht" (Angriffe mit unbekanntem Ausgang)
Das Gegentempo in Defensivaktionen
Verteidigung (Defensivaktionen)
Geplante Verteidigungsaktionen
Ungeplante Verteidigungsaktionen
Schlussbemerkungen
III. Einige Anmerkungen zur Taktik im Fechten
Allgemeine Anmerkungen zur Taktik im Fechten
Die Bedeutung der Technik für die Taktik
Verschiedene Arten von vorbereitenden Aktionen
Erkennung / Erkundungsmanöver
Die eigenen Absichten verschleiern
Die Irreführung des Kontrahenten
Die Vorgehensweise des Gegners kontrollieren
Manövrieren
Den Gegner aus dem Konzept bringen
IV. Die Bedeutung des Timings für die Taktik
Der Sinn für den Überraschungsmoment
V. Die grundlegende Konzeption der motorischen Reaktionen im Fechten
Die einfache motorische Reaktion
1. Der sensorische Typ der einfachen Reaktion
2. Der motorische Typ der einfachen Reaktion
3. Der gemischte Typ der einfachen Reaktion
Die motorische Auswahlreaktion
Andere Varianten der sensomotorischen Reaktion
VI. Motivation und Aktivation im Fechtsport
Generelle Hintergrundinformationen über die Motivation und Aktivation (arousal)
I. Die Yerkes-Dodson Gesetze der Motivation und Aktivation
Das erste Gesetz nach Yerkes-Dodson
Das zweite Gesetz nach Yerkes-Dodson
Die Anwendung der Aktivations- und Motivationsgesetze
II. Die Bedeutung von Aktivation und Motivation für die Entwicklung junger Fechter
III. Die Überlern-Methode
IV. Weitere Aspekte der Motivation
V. Die Motivation von Kindern
VI. Die Leistungsmotivation
VII. Die Motivation des Fechtmeisters
VIII. Wettkämpfer motivieren
VII. Die wichtigsten Fechtertypen - Ihre Taktik und Psychologie
Die charakteristischen Fechtertypen
I. Aktiv ./. Passiv
Der aktive Fechter
Der passive Fechter
II. Geplante Aktionen ./. Improvisationen
Der Fechter, der seine Aktionen plant
Der improvisierende Fechter
III. Kooperative Taktik ./. Durchgreifende Taktik
Fechter mit kooperativer Taktik
Fechter mit durchgreifender Taktik
IV. Weite ./. begrenzte Auswahl von Aktionen
Fechter mit einem großen Repertoire an Aktionen
Fechter mit einer begrenzten Auswahl an Aktionen
V. Vorsicht ./. Risikofreudigkeit
Der vorsichtige, eher zurückhaltende Fechter
Der risikofreudige Fechter
VI. Offensiv ./. Defensiv
Der offensive Fechter
Der defensive Fechter
VII. Die Erweiterung der Anzahl und Vielfalt der zur Verfügung stehenden Aktionen
VIII. Zwei extreme Fechtertypen - Der "Kämpfer" und der "Techniker"
I. Eine allgemeine Beschreibung des "Technikers" und des "Kämpfertyps"
II. Die Einstellung zu und die Wahrnehmung von Praxis-Lektionen, Trainingsgefechten und Wettkämpfen
III. Der Fechtstil
IV. Die Einstellung zu diversen taktischen Situationen und zu den Bewegungen und Absichten des Gegners
V. Leistungsmotivation, Emotionen und die Einstellung gegenüber dem Kontrahenten
VI. Die Wettkampfergebnisse und die Entwicklungsperspektiven des "Kämpfers" und des "Technikers"
VII. "Die allgemein von "Kämpfer" und "Techniker" erzielten Resultate
VIII.Praktische Hinweise für den Trainer
IX. Die Kenntnisse, Fertigkeiten, Persönlichkeit und Arbeit eines Trainers
Die Kenntnisse, Fertigkeiten und Aufgaben eines Trainers und das Wesen seiner Arbeit
Die Motivation des Trainers
Gibt es ein einheitliches und ideales Trainerprofil?
Führungsstile
Wettkampfprofile und die Individualisierung des Trainings
Was es zu vermeiden gilt
X. Die Steuerung des Trainingsprozesses - Die Realität der Wettbewerbe und die Persönlichkeitsstrukturen der Athleten als Leitmodell
XI. Die Zeitphasen und Entwicklungsstufen im Trainingsprozess
I. Die Trainingszyklen und zeitlichen Phasen im Trainingsprozess
Die Vorbereitungsphase
Die Hauptphase (Wettkampfphase)
Die Übergangsphase
Die Einteilung des Jahres in Trainingszyklen
Erster Zyklus
Zweiter Zyklus
Einige Anmerkungen zur Theorie und Praxis der Einteilung des Jahres in bestimmte Trainingsphasen
II. Die Trainings- und Leistungsstufen eines Fechters
Mein Konzept der Trainingsstufen
I. Die Einführungsstufe
II. Die Grundstufe
III.Die Wettkampfstufe
IV.Die Meisterschaftsstufe
XII. Das energetische Leistungsvermögen, die sensomotorischen Fertigkeiten und die Ergebnisse im Wettbewerb auf den verschiedenen Trainingsstufen
Energetische Ressourcen und sensomotorische Fertigkeiten zwei verschiedene Aspekte,die es zu unterscheiden gilt
Der Einfluss der allgemeinen, der halbspezifischen und der spezifischen Fitnessressourcen sowie der psychomotorischen Fähigkeiten auf die Wettkampfergebnisse von Fechtern im Verlauf der verschiedenen Trainingsstufen
XIII. Moderne Konzepte für die Einzellektion (1) Teil 1: Das Wesen, die Bedeutung, die Varianten und die Ausrichtung der Einzellektion
Das Wesen, die Varianten und die Ausrichtung der Einzellektion
Der Aufbau von Lektionen
Die unterschiedlichen Arten von Lektionen
XIV. Moderne Konzepte für die Einzellektion (2) Teil 2: Grundlegende Methoden für die Grundlegende Übungen und Methoden für die Anwendung in der Einzellektion
1. Die Wiederholung einer ausgewählten Aktion
2. Die Ausführung einer bestimmten Aktion durch den Schüler als Antwortreaktion auf eine angekündigte Bewegung des Trainers
3. Die Auswahl einer Aktion anhand einer Reihe zuvor festgelegter Aktionen
4. Die Auswahl einer Aktion, ohne dass zuvor bestimmte Aktionen zur Wahl gestellt wurden
5. Die Konkurrenzmethode (widersprüchliche Aufgaben)
6. Trainingsgefechte mit dem Meister
Zur Anwendung der verschiedenen Methoden
Schlussbemerkungen und praktische Ratschläge für den Trainer
XV. Moderne Konzepte für die Einzellektion (3) Teil 3: Zur Auswahl und Durchführung von Übungen in der Lektion
Verschiedene Wege und Kriterien zur Auswahl von Übungen für die Lektion
Grundaktionen, die in unterschiedlichen Funktionen angewendet werden können
Die Entwicklung der unterschiedlichen Varianten der sensomotorischen Reaktion als spezifische Grundlage für die technisch-taktischen Kapazitäten
Übungen zu den sieben Varianten der sensomotorischen Reaktion
Die Entwicklung verschiedener technischer und technisch-taktischer Fähigkeiten, während man gleichzeitig eine bestimmte Aktion perfektioniert (eine Fertigkeit - eine Aktion)
Die Schulung einer gewählten technisch-taktischen Fähigkeit anhand verschiedener Aktionen (eine Fertigkeit - verschiedene Aktionen)
Übungen zu den verschiedenen Wegen der Auswahl und Durchführung von Fechtaktionen im Gefecht
Übungen zur Gefechtführung in eigener Initiative und als Reaktion auf die Initiative des Gegners hin
Verschiedene Varianten einer bestimmten Aktion
Unterschiedliche Wege der Anwendung einer bestimmten Variante einer Aktion
Übungen, die hauptsächlich dem Aufbau der taktischen Kapazitäten dienen
XVI. Direkt vor dem Wettkampf
Die Stimmung vor dem Wettkampf
Aufwärmen
XVII. Die Aufgaben des Fechtmeisters während des Wettbewerbs
© Copyright 2010 Veröffentlicht von Verl. d. Bergischen Bücherstube. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
|---|---|
| Notationen: | Kampfsportarten |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Overath
Verl. d. Bergischen Bücherstube
2010
|
| Ausgabe: | Overath: Verlag der Bergischen Bücherstube, 2010.- 479 S. |
| Seiten: | 479 |
| Dokumentenarten: | Buch |
| Level: | mittel |