Evidence of cardiac and skeletal muscle damage during a simulated half ironman triathlon

Neun männliche Triathleten nahmen an einem simulierten Triathlon unter Laborbedingungen teil (1.9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 21.1 km Laufen). Vor und nach dem Triathlon, nach jeder Teildisziplin sowie 48 Stunden nach dem Test wurden Blutproben genommen und analysiert. Ermittelt wurden Werte für den gesamtgehalt an Kreatinkinase (CK), Kreatinkinaseisoenzym MB (CKMB) und Herztroponin cTnT. Im Vergleich mit den Vortest-Werten lagen die Werte für CK und CKMB nach den einzelnen Teildisziplinen höher und verblieben auch 48 Stunden nach dem Test erhöht, auch wenn die Erhöhung nicht signifikant war. cTnT war nach der Radfahr- und der Laufstrecke höher, überschritt zu keinem Zeitpunkt die Grenze für einen akute myokardiale Infarktbildung. Die physiologische Belastung eines halebn Ironmantriathlon war ausreichend, um beträchtliche Schäden an der Skelettmuskulatur hervorzurufen (Belege dafür sind die Werte von CK und CKMB). Ob der erhöhte cTnT-Wert tatsächlich ein Beleg für einen Myokardschaden ist, muss weiter untersucht werden.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Journal of Sports Sciences
Language:English
Published: 2003
Edition:Abingdon 21(2003)4, S. 335, 1Tab.
Document types:article
Level:advanced intermediate