Neuromuscular, metabolic and kinetic adaptations for skilled pedaling performance in cyclists

Zielstellung: Ermittlung der Ursache für den Unterschied in der bevorzugten Tretfrequenz zwischen Radsportlern und Nichtradsportlern. Methoden/Probanden: Während Radfahrens bei 150 und 200 W wurden von männlichen Radsportlern und Nichtradsportlern Pedalkraft, neuromuskuläre Aktivität der unteren Extremitäten und Sauerstoffverbrauch bei Tretfrequenzen von 54, 60, 75, 90 und 105. Die Nichtradsportler, die die gleiche aerobe und anaerobe Kapazität wie die Radsportler aufwiesen, wurden aus verschiedenen Sportarten ausgewählt. Ergebnis: In beiden Gruppen sank die maximale Tretkraft signifikant mit ansteigender Tretfrequenz. Bei jeder Frequenz war der Wert bei den Nichtradsportlern sign. höher als der der Radsportler trotz der gleichen Kraftleistung. Mit steigender Tretfrequenz erhöhte sich bei den Nichtradsportlern das normalisierte iEMG für vastus lateralis und vastus medialis. Die Radsportler zeigten solch einen sign. Anstieg nicht. Andererseits war bei den Radsportlern beim iEMG des biceps femoris ein sign. Anstieg zu verzeichnen, bei den Nichtradsportlern nicht. Der Sauerstoffverbrauch war bei den Radsportlern bei 105 Umdrehungen/min/150 W und 75, 90, 105 Umdrehungen/min/200 W sig. niedriger.
© Copyright 1998 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1998
Edition:Indianapolis 30(1998)3, S. 442 - 449, 5 Abb., 30 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate