Monitoring training stress in elite Swimmers using biological markers

7 Eliteschwimmer absolvierten über 9 Monate Leistung- und Labortests sowie persönliche Interviews. Die Test wurden im Oktober (T1), November (T2), Januar (T3), April (T4), Mai (T5) und Juli (T6) durchgeführt. Folgende biologische Marker wurden über Blutproben untersucht: Kreatinphosphokinase (CPK), Aspartataminotransferase (AST), LDH, Kortisol, Harnstoff, Kreatin und Leukozyten. Jeder Proband gab eine subjektive Einschätzung des Trainingsstress ab. Vor dem Wettkampf (T5 und T6) war LDH signifikant niedriger als bei T4 und T1. Ebenso war CPK bei T2, T3 und T4 signifikant geringer als bei T6 und auch bei T1 im Vergleich zu T2. Kein weiterer Marker war über den Zeitraum signifikant unterschiedlich. Die subjektiven Beschreibungen zumÜbertraining (OT) waren im Januar, April und Mai hoch. Es wird geschlußfolgert, daß Eliteschwimmer Übertrainingssymptome subjektiv erfahren können ohne messbare Veränderungen der biologischen Marker. Zwischen Erhöhung der Marker und subjektiver Reaktion wurde eine Zeitverschiebung festgestellt.
© Copyright 1996 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1996
Edition:Indianapolis 28(1996)5, Suppl, S. S182
Document types:article
Level:advanced intermediate