High BMC in male tennis player's playing arm is due to big bone size, not density

Von 12 nationalen finnischen Tennisspielern und 12 alters-, größen- und gewichtsgleicene Kontrollpersonen wurden die Oberarmknocheneigenschaften bewertet. Untersucht wurden: Knochenmineraldichte (BMC), Kortikalisdichte (CoD), Kortikalisfläche (CoA), Trabeculadichte (TrD), Trabeculafläche (TrA), Kortikaliswanddicke (CWT) und Knochenkraftindex (BSI). Ergebnisse: Tennisspieler: Sign. Seitenunterschiede bezüglich des dominanten Armes in BMC, CoA, CWT, BSI, keine sign. Unterschiede in CoD und TrD. Kontrollpersonen: Seitenunterschiede beim Humerusschaft (CoA, BSI), distalen Humerus (BMC, CoA, CWT, BSI). Schlußfolgerungen: Ungeachtet der großen BMC-Unterschiede zwischen den Armen, war die volumetrische Knochendichte (CoD, TrD) im rechten und linken Arm bei Spielern und Kontrollpersonen immer glich.Die ermittelten CoA-, CWT- und BSI-Werte verweisen darauf, daß das mit Belastung zunehmende extra Knochenmineral hauptsächlich durch Erhöhung der Knochengröße und somit der Kraft und nicht der Dichte erfolgt.
© Copyright 1999 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences sport games
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1999
Volume:31
Issue:5Supp
Pages:S137
Document types:article
Level:advanced intermediate