Regional body composition in life-time tennis players

Zielstellung: Untersuchung, ob Tennisspielen teilweise den Involutionsveränderungen des Alterns (Verlust an fettfreier und Knochenmasse, Anstieg der Fettmasse) vorbeugt. 9 männliche Tennisspieler (Alter 50.3+/-3.4) und 7 Nichtaktive wurden anthropometrisch untersucht und geröntgt. Die älteren Tennisspieler hatte eine höhere Knochenmineraldichte (BMD) im dominanten Arm und in beiden Beinen als die passiven Kontrollpersonen, was für eine Stimulation der Knochenformation durch körperliche Belastung spricht. Die Fettmasse des Oberkörpers der Tennisspieler ist deutlich niedriger( 75%) als die der Kontrollpersonen. Somit kann Tennisspielen auch der Akkumulation von viszeralem Fett vorbeugen. Der Anstieg von viszeralem Fett ist mit einem höheren Herz-Kreislauf-Risiko verbunden und verantwortlich für die endokrinologischen und metabolen Veränderungen bei Übergewicht.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences sport games
Published in:Journal of Sports Sciences
Language:English
Published: 1998
Edition:London 16(1998)5, S. 432 - 433, 1 Tab.
Document types:article
Level:advanced intermediate