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Webinar zur Coronazeit - Chance für neue Lösungen (Webinar in Corona times - Chance for new solutions)
Linz, L., Koch, U., Berkhahn, B., Ribbecke, T.Veröffentlicht 2020“… Bernd Berkhahn (Teamchef Bundestrainer Beckenschwimmen) und seine Trainingsgruppe überraschte die Pandemie im Höhentrainingslager in der Sierra Nevada. Zurück in Magdeburg fanden sie die besten Trainingsbedingungen vor, weil sie das Schwimmbad über eine Sondergenehmigung voll nutzen konnte. …”
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Pilates. Ein Leitfaden für das Matten- und Gerätetraining
Isacowitz, R.Veröffentlicht 2017“… Bei der Beschreibung der einzelnen Übungen kommt er dann aber immer auf die zentralen Pilates-Prinzipien zurück, präsentiert es anschaulich: - Körper, Geist und Seele in vollkommenen Einklang bringen - den natürlichen, inneren Rhythmus finden - die natürlichen Gesetzmäßigkeiten des Alltags anwenden. …”
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Steigerung des motorischen Lernens in den technisch-akrobatischen Sportarten durch Optimierung der Konsolidierungsphase: eine Labor- und Feldstudie
Taubert, M., Krug, J.Veröffentlicht in BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2016/17 (2018)“… Diese Unterschiede führen wir schwerpunktmäßig auf die höhere Anzahl an Voraktivierungseinheiten (8 Einheiten vs. 1 Nachbelastungseinheit) und die damit einhergehenden, veränderten neurobiologischen Stimulationsvorgänge (Taubert et al., 2015) zurück. Dennoch bleibt die Nachbelastungsstrategie für das Techniktraining hochrelevant, da auf instabile Leistungsveränderungen beim Neulernen einer Bewegungstechnik (z. …”
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Beeinflussung zentralnervaler Aktivierungszustände innerhalb des motorischen Lernprozesses: ein Ansatz zur Verkürzung von Lernzeiten in den technisch-akrobatischen Sportarten
Taubert, M., Hoff, M.Veröffentlicht in BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2016/17 (2018)“… Diese Effektivitätsunterschiede zur vorliegenden Studie führen wir schwerpunktmäßig auf die höhere Anzahl an Voraktivierungseinheiten (8 Einheiten vs. 2 Zwischenbelastungseinheiten) und die damit einhergehenden, veränderten neurobiologischen Stimulationsvorgänge (Taubert et al., 2015) zurück. Die Relevanz des Trainingsumfangs der Intensivierungsstrategie für eine Steigerung motorischer Lernprozesse wird auch in Laborergebnissen zur Nachbelastung deutlich (vgl. …”
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Schlaglicht Gerätturnen: Juniorenbereich - Sprungbrett oder Fallgrube?
Naundorf, F., Milbradt, J.Veröffentlicht in Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft (2013)“… Die Erfassung der Juniorendaten erfolgt retrospektiv von der JEM 2012 zurück bis zur JEM 2000. Dort waren Turner bis zum Jahrgang 1982 (Alter: 18 Jahre) und jünger startberechtigt. …”
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Talentförderung und Nachwuchstraining
Joch, W.Veröffentlicht 2012“… Karriereplanung und Karriereverläufe 5.1 Fallbeispiele: Laufen in Kenia Turnen in Deutschland Aussortiert Ein Jahrhunderttalent Frühe Anerkennung Die Anmut und ihr Preis Immer zwei Schritte vorwärts und dann drei zurück Auf geradem Weg zum Olympiasieg 5.2 Duale Karriere: Schule und Begabtenförderung (Sandra Ückert) Kooperationsmodell: Schule und Verein Das schulische Wettkampfprogramm Eliteschulen des Sports Varianten der dualen Karriere 5.3 Karriereende und Drop-out (Sven Baumgarten) 6. …”
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Erkenntnisse und Erfahrungen von DHfK-Trainern in aller Welt
K. Schumann, R. GarciaVeröffentlicht 2005“… Damit wird ein Stück Sportgeschichte der zweiten Hälfte des zurück liegenden Jahrhunderts beschrieben, das zwar im wieder vereinigten Deutschland keine direkte Fortsetzung gefunden hat, das aber wichtige Beiträge geliefert hatte, um hoch qualifizierte Trainer für das DDR-Leistungssportsystem auszubilden und den Ruf der DDR in der internationalen Sportwelt zu begründen. …”
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The influence of energy transfer between the human body and the horizontal bar or upper asymmetric bar upon the gymnastic performance (Der Einfluß des Energietransfers zwischen dem menschlichen Körper und dem Reck oder des oberen asymetrischen Holms auf die Leistung im Gerätturnen)
Arampatzis, A., Brüggemann, G. P.Veröffentlicht in XVIth ISB Tokyo Congress, August 25 - 29, 1997. Book of Abstracts (1997)“… Die zum Holm transferierte Energie kehrt in der zweiten Phase zum Körper zurück. In dieser Phase kann der Sportler seine muskuläre Leistungsfähigkeit einsetzen, wenn der Zuwachs der Gesamtkörperenergie größer ist als die vom Holm zurückkommende Energie. …”