A longitudinal study of intra-individual variability in the execution of the in-run position in ski jumping
Mit der veränderten Skisprungtechnik hat es auch Einflüsse auf die Gestaltung des Absprungs gegeben. Das wiederum ist auf Interaktionen mit der eingenommenen Anlaufhaltung zu untersuchen. Zwischen 1992 und 1998 wurden 500 Sprünge mit einer kinematischen 2D-Analyse auf Anlaufhaltung untersucht. Dazu wurden acht Winkelwerte ermittelt. Die Probanden nahmen alle mindestens viermal im Untersuchungszeitraum an der Intersport-Tournee teil.
Es wurden sehr individuelle Lösungen für die Anlaufhaltung ermittelt. Zwar konnten die Ergebnisse der Sportler über den Untersuchungszeitraum hinweg einzelnen Technikgruppen zugeordnet werden (hohe Stabilität der Position der unteren Extremitäten; hohe Stabilität der Position der oberen Extremitäten; hohe Stabilität der Position der unteren Extremitäten im Verhältnis zur Oberkörperposition; Anlaufhaltung mit niedriger Stabilität usw.), im Ergebnis wird aber von einem "individualisierten Modell der Anlaufhaltung" gesprochen. - bearbeitetes Autorreferat -
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| Subjects: | |
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| Notations: | technical and natural sciences strength and speed sports |
| Published in: | ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz) |
| Language: | English |
| Published: |
1998
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| Edition: | Konstanz: UVB, 1998.- S. 35 |
| Document types: | congress proceedings |
| Level: | advanced intermediate |