Search Results - Läufer
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Luftwiderstand bei Langlauf
Bützer, P., Bützer, M. R.Published 2023“…Der Windschatten ist eine Luftströmung, die entsteht, wenn ein Läufer/eine Läuferin ein vor ihm/ihr befindliches Windfeld umlenkt und ein schwächeres Windfeld hinter sich herzieht, wodurch der Luftwiderstand für den hinteren Läufer/die hintere Läuferin verringert wird. …”
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Optimierung und Evaluation eines akzentuierten Intervalltrainings an der Geschwindigkeitsbarriere von DBS-Kaderathleten im Skilanglauf (Optimization and evaluation of an accentuated interval training at the speed barrier of selected athletes of DBS Cross-Country Skiing)
Wank, V., Coenning, C., Ferstl, B., Heger, H., Rapp, W., Rombach, R.Published in BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2017/18 (2018)“…Diese Entwicklung geht auch damit einher, dass es im Verlaufe eines Wettbewerbs zu großen Unterschieden in der Belastungsintensität kommt, weil die Läufer und Läuferinnen mehr als früher im Voraus einer Abfahrt bewusst an die Intensitätsgrenzen gehen. …”
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Double-poling physiology and kinematics of elite cross-country skiers: Specialized long-distance versus all-Round skiers
Skattebo, Ø., Losnegard, T., Stadheim, H. K.Published in International Journal of Sports Physiology and Performance (2019)“…Physiologie und Kinematik beim Doppelstockschub bei Skilangläufern des Hochleistungsbereichs: Spezialisierte Langstrecken- vs. Allround-Läufer…”
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Streckenprofiltraining und Doppelstocktraining für die Optimierung der Vorschubleistung im Nordischen Skisport von Paralympischen Athletinnen und Athleten (Track profile training and double poling training to optimise the support performance in Nordic skiing for Paralympic athletes)
Wank, V., Coenning, C., Ferstl, B., Heger, H., Rapp, W., Rombach, R.Published in BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2016/17 (2018)“…Für die Trainingsinterventionsstudie zur Überprüfung der Wirksamkeit des bandgesteuerten Lauftrainings nach der intensiven Intervallmethode an der Geschwindigkeitsbarriere (Laufband- Gruppe, LB) im Vergleich zum extensiven Intervalltraining auf der Rollerstrecke (Kontrollgruppe, KG) wurden 46 Läufer und Läuferinnen aus dem Landeskader Skilanglauf von Baden-Württemberg (B-, C/D) gewonnen, die an verschiedenen Stützpunkten leistungsorientiert trainierten. …”
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Den gamle skolen
Lund Roer, E.Published in Skisport (2014)“…Wir sind nicht so groß, und deshalb sollten wir versuchen alle zusammenzuführen, damit die Läufer sich in beiden Bereichen behaupten können. …”
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Spesifikk basistrening - hav er det... og hvordan kan det bidra till a utvikle langrennslopere?
Published in Skisport (2009)“…Grundsätzlich muss davon ausgegangen werden, dass die Laufgeschwindigkeit spürbar zugenommen hat und die Läuferinnen und Läufer durch die direkte Auseinandersetzung mit den Konkurrenten schneller und öfter auf Rhythmuswechsel reagieren bzw. diese selbst initiieren müssen. …”
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Verdens beste langrennsnasjon (The best country in cross-country skiing)
Aukland, F., Skinstad, A.Published in Trenerseminaret 2007 (2007)“…Trainingsplanung Saison 2006/2007 der norwegischen Junioren-Nationalmannschaft im Skilanglauf 6 Läufer - Gesamt: 550-750 Std. (Durchschnitt 670 Std.) - Intensitätsbereich 1: 81 % - Intensitätsbereich 2: 1% - 4% (Durchschnitt 3%) - Intensitätsbereich 3: 3% - 4% (Durchschnitt 3%) - Intensitätsbereich 4: 3% - 4% (Durchschnitt 3%) - Intensitätsbereich 5: 1% - 3% (Durchschnitt 2%) - Kraft: 3% - 9% (Durchschnitt 6%) 4 Läuferinnen - Gesamtt: 600-720 Std. …”
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Fremtidens fart er enkeldans
Odiin, R. A.Published in Skisport (2008)“…Es geht darum, gewusst einzelne Bereiche zu untersuchen und die Stärken und Schwächen der Läufer zu analysieren. In erster Linie sollen die Stärken unserer Läufer ausgebaut und erkennbare Schwächen bekämpft werden. …”
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Skinstad avvikler hoyderegimentet. Skepsis bland eksperterne
Odin, R. A.Published in Skisport (2007)“…Unser Ansatz sieht vor, dass jeder Läufer ein individuelles Programm bekommt. Falls also ein Spitzenläufer viel in der Höhe trainieren kann, kann er das. …”
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Fra Salt Lake City til Torino
Hakensmoen, B.Published in Skisport (2005)“…Hakensmoen: - wichtig war, den in der Mitte des Olympiazyklus begonnenen Generationswechsel konsequent im Frauen- und Männerteam voranzutreiben, dabei wurden der Skandinavisk Cup und der Weltcup zielgerichtet genutzt, um junge Läufer an die Nationalmannschaft heranzuführen und gleichzeitig die Anzahl der Spitzenläufer zu erhöhen (besonders ausgeprägt im Männerbereich), bei den Männern wurde diese Entwicklung in den beiden letzten Jahren forciert. …”
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Tunneln som betyder mycket för Torsby
Kvärre, S.Published in Ski & Board Magazine (2005)“…Dabei geht man davon aus, dass nicht nur Läufer aus Schweden den Tunnel nutzen werden, sondern auch aus Norwegen, da man nur gut 10 km von der norwegischen Grenze entfernt liegt. …”
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Effects of speed on temporal patterns in classical style and freestyle cross-country skiing
Nilsson, J., Tveit, P., Eikrehagen, O.Published in Sports Biomechanics (2004)“…Acht erfahrene Skilangläufer wurden in der sagittalen Ebene beim Laufen auf gerader Strecke gefilmt. Die Läufer absolvierten drei klassische Techniken und vier Freistiltechniken bei vier selbst gewählten Geschwindigkeiten (langsam, mittel, schnell, persönliches Maximum). …”
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Presentasjon av delprosjektet: teknikkanalyser av padling i motbakke på tredemølle (Presentation of the partial project: Analysis of technique of paddling uphill on a treadmill)
Hetland, S., Lokke, T., Tveit, P., Jakobsen, V.Published 2000“…Vorstellung des Untersuchuchungsdesigns an der Sporthochschule Oslo (Norwegen) zu einer Technikvariante im Skilanglauf. Dazu wurden Läufer aus der norwegischen Nationalmannschaft als Probanden gewonnen. …”
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Skoyting till besvaer... men det jobbes med saken
Stoldal, O.Published in Skisport (2004)“…Gleichzeitig werden die Ergebnisse eingesetzt, um die Bewegungsökonomie der Läufer zu verbessern, d.h. bei gleicher Testbelastung (Anstiegswinkel) einen niedrigeren Puls zu realisieren und die Ausbelastungszeit zu verlängern. …”
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Skilanglauftraining für Läufer
Hottenrott, K.Published in Condition (2003)“…Zum Einsatz des Skilanglaufs als Trainingsmittel für Läufer - zu den Techniken und Belastungsbereichen sowie zu Umstellungsproblemen vom Skilanglauf zum Laufen.…”
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Fraga H-C om träning
Holmberg, H. C.Published in Svensk Skidsport (2003)“…Holmberg beantwortet Fragen: - zum Training im Juniorenbereich: In den letzten 5 Jahren haben einige der besten Junioren in ihrem letzten Juniorenjahr mehr als 600 Stunden trainiert. Es hat immer Läufer gegeben, die mehr als andere trainiert haben. …”
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Skilanglauf. Geschichte, Kultur, Praxis
Theiner, E., Karl, C.Published 2002“…Unter den Wintersportarten zählt der Skilanglauf zweifelsohne zu denen, die von allen Alters- und Leistungsklassen mit gleicher Freude an der Bewegung in der freien Natur und mit großem Nutzen für die Gesundheit der Läuferinnen und Läufer ausgeübt werden kann. Dieser schönen Sportart nähern sich die Autoren aus verschiedenen Gesichtspunkten. …”
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Begleitende trainingswissenschaftliche Betreuung im Bereich Techniktraining mit dem österreichischen Nationalteam Skilanglauf (Training scientific counselling in the field of skiing technique with the national team of Austria)
Müller, E., Lindinger, S.Published 2000“…In weiterer Folge soll eine Idealtechnikdiskussion im Trainerrat erfolgen mit dem Thema "Die Läufer des Nationalteams im internationalen Vergleich". …”
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Immune function in Swedish elite orienteers
Lannergard, A., Fohlman, J., Wesslen, L., Rolf, C.Published in Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports (2001)“…Mit Ausnahme von zwei Orientierungsläufern und einem Skiläufer/Läufer, die genetisch bedingte C3- oder IgA-Mängel hatten, wurden keine signifikanten Unterschiede zwischen den Orientierungsläufern und den Kontrollprobanden hinsichtlich folgender Parameter gefudnen: Immunglobulinniveaus, Komplementaktivierung, Lymphozyten-Untergruppen einschließlich aktivierter T-Lymphozyten. …”
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Sentrale prinsipper i friteknikk
Nordbo, E., Wisnes, A. R., Bjorn, T.Published in Skisport (2001)“…Durchführung eines systematischen Trainingsprogramms mit einer Gruppe speziell ausgesuchter Läufer, mit dem Ziel, den Energieeinsatz der Läufer zu optimieren. …”