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Biomechanics of the snatch: Toward a higher training efficiency

Das Reißen ist neben seiner Existenz als Disziplin des Gewichthebens ein in verschiedenen Variationen eingesetztes Trainingsmittel im Krafttraining vieler Sportarten. Die biomechanischen Charakteristika des Reißens spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie werden im Text und anhand von Abbildungen erläutert. Die verschiedenen möglichen Variationen (in Abweichung der Wettkampfübung Reißen aus der Kniebeuge) mit unterschiedlichen Bewegungsmustern und Hantelgeschwindigkeiten führen zu unterschiedlichen spezifischen Adaptationen, was für die verschiedenen Sportarten wichtig ist. So erfordern z.B. viele Sportarten/Disziplinen einen hohen Kraftausstoß der Hüft- und Kniestrecker zur gleichen Zeit. Dies kann durch das Reißen aus dem Hang trainiert werden. Abb. 1: Körperhaltung und Weg der Hantel während des Reißens bei zwei Hebern unterschiedlicher Gewichtsklassen Abb. 2: Hantelweg und entsprechende Geschwindigkeiten Abb. 3: Akzeptable Abweichungen der Hantelgeschwindigkeit beim Reißen sowie Geschwindigkeit-Zeit-Daten bei zwei Versuchen Abb. 4: Verhältnis zwischenantelmasse und maximaler Geschwindigkeit beim wettkampfmäßigen und beim hohen Reißen Abb. 5: Winkelgeschwindigketen vs. Zeit Abb. 6: vertikale Komponenten der Bodenreaktionskräfte vs. Zeit des Reißens sowie entsprechende Variationen beim Zehnkämpfer Tab. 1: Einfluß der Hantelmasse auf die Maximalwerte der Gelenkmomente und der Gelenkleistung
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical and natural sciences strength and speed sports
Published in:Strength and Conditioning Journal
Language:English
Published: 1996
Edition:Colorado Springs 18(1996)3, S. 24-31, 6 Abb., 1 Tab., 13 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate