Trainingswirkungsanalyse im Rudern mit dem Performance Potential Double Model

Im Rudersport, der von hohen Trainingsumfängen, Belastungsspitzen und einem saisonalen Wettkampfsystem geprägt ist, spielt die gezielte und auf den einzelnen Athleten abgestimmte Trainingssteuerung eine entscheidende Rolle. Zentral ist dabei die Frage der resultierenden Trainingseffekte bei mehreren aufeinanderfolgenden Belastungsreizen. Mit dem Performance Potential Double Model wurde jüngst ein antagonistischer Modellansatz zur Trainingswirkungsanalyse vorgestellt, der es ermöglicht, Trainingseffekte auch in Abhängigkeit der Gestaltung von Trainingsumfang und -intensität zu untersuchen. Im Rahmen des hier präsentierten Projektes wurde geprüft, inwieweit das Modell zur simulativen Trainingswirkungsanalyse im Rudersport eingesetzt werden kann. Verf. skizzieren Methodik und zentrale Ergebnisse des Projektes und ziehen ein insgesamt positives Fazit. (Messerschmidt)
© Copyright 2015 BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2014/15. Veröffentlicht von Sportverlag Strauß. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2014/15
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Köln Sportverlag Strauß 2015
Online-Zugang:http://my.page2flip.de/2895682/5915656/6094446/html5.html#/98
Seiten:97-103
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch